
Zu Besuch heute: Heike Jensen, Doktorin für Genderstudies. Wir fragen uns, warum die feministische Bewegung in Deutschland so erlahmt ist und finden darauf eigentlich keine Antwort. Die Spannbreite zwischen Mann und Frau ist auch im Küchenradio deutlich breiter, als es uns die Gesellschaft weis machen will. Onkel Andi fühlt sich in Frauenkleidern fast so wohl wie Cindy und Doc Phil möchte auch gerne mal schwach sein dürfen.


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Och, das war aber ne schöne Sendung. Persönliches & Politisches, lebendig. Sehr, sehr schön.
Übrigens wollte ich während/kurz nach der Pubertät lieber eine Lesbe (und dann mit dem Frau-Part) sein, weil mein Männerbild u.a. durch die Diskussionen um Rollen & Unterdrückung ziemlich sch**** war. Ist es immer noch, aber ich kann damit leben :-)
gute folge :)
cool auch, dass die datei schon gestern abend online war (sinnvoll wenn man schon um 7 zur schule fährt). weiter so!
Was ist an einer rauchenden Schwangern gut? Warum soll man da nicht etwas sagen dürfen?
Aber Katja,
dass “Latzhosenlilading” war doch nur die erste Phase oder?
Ansonsten großartig!!
Es grüßt
Schöne Sendung. Ich hätte diesmal gerne bei euch in der Küche gesessen und mitgeredet.
Diese Dame war dann doch sehr anstrengend. Und trotzdem habe ich gespannt zugehört, da ihr die doch sehr theoretischen Ausführungen immer wieder mit Leben gefüllt habt.
so, ich lass jetzt mal diese alberne begrüßung weg,
also, das war nun mal eine wirkliche herrliche (ups) Sendung, leider viel zu kurz, ging so schnell rum und hätt noch wenigstens eine Stunde länger sein können. Vieles deshalb nur angeschnitten (naja, wie so oft, wenn ihr zu viert seid). Dass die Diskussion, ob gesellschaftliches Geschlecht konstruiert ist, nicht zielgerichtet ist, weil es eigentlich egal ist; tja, da ist was dran. Danke für den Gedanken, lieber onkel.
Frau Katja, hast gerockt!
sorry, aber warum muss man bei solchen feministinen immer direkt denken, dass sie ansonsten eh keine optionen hätten. ich finde nen feminismus ala peaches auch besser.