
Michelle Thorne (nicht Michelle Thorne) arbeitet im Berliner Büro von Creative Commons International. Michelle, lange in Heidelberg gelebt habend, bringt Bubble Tea mit und berichtet um das Leben der alternativen Lizenzen. Selbst Cindy findet Anknüpfungspunkte.
Hier findet Ihr das erwähnte, sehr gelungene Buch (pdf), in dem die Kollegen von irights.info sehr anschaulich und leicht verständlich erklären, was es in Sachen Urheberrecht in der digitalen Welt zu beachten gilt.
Michelle Thorne (nicht Michelle Thorne) arbeitet im Berliner Büro von Creative Commons International. Michelle, lange in Heidelberg gelebt habend, bringt Bubble Tea mit und berichtet um das Leben der alternativen Lizenzen. Selbst Cindy findet Anknüpfungspunkte.
Hier findet Ihr das erwähnte, sehr gelungene Buch (pdf), in dem die Kollegen von irights.info sehr anschaulich und leicht verständlich erklären, was es in Sachen Urheberrecht in der digitalen Welt zu beachten gilt.

Das war also mal wieder Experiment. Küchenradio war kam diese Woche live aus dem Wirtshaus am Ufer, der Bar des Berliner Theaters Hebbel am Ufer, kurz HAU. Auf der Bühne mit uns saß der Schauspieler Bruno Cathomas (Als alles vorbei war, gesellte sich Michelle Thorne dazu, die uns leckere Nutellachinos gemacht hatte und nächste Woche im KR zu Gast ist.)
Wir haben versucht, die Show zu streamen. Das hat nicht richtig funktioniert. Nach der Hälfte ist die Verbindung zu Mogulus abgerissen und wurde erst kurz vor Ende wieder hergestellt. So ist das mit diesen Gratis-Diensten. Auch der Flash Media Encoder ist laufen abgestürzt. Wenn jemand eine solide Streaming-Lösung hat, die 100 Leute verkraftet – her damit. Wie wichtig ist Euch eigentlich das Video? Nächste Woche dann wohl noch mal per Mogulus.
Das war also mal wieder Experiment. Küchenradio war kam diese Woche live aus dem Wirtshaus am Ufer, der Bar des Berliner Theaters Hebbel am Ufer, kurz HAU. Auf der Bühne mit uns saß der Schauspieler Bruno Cathomas (Als alles vorbei war, gesellte sich Michelle Thorne dazu, die uns leckere Nutellachinos gemacht hatte und nächste Woche im KR zu Gast ist.)
Wir haben versucht, die Show zu streamen. Das hat nicht richtig funktioniert. Nach der Hälfte ist die Verbindung zu Mogulus abgerissen und wurde erst kurz vor Ende wieder hergestellt. So ist das mit diesen Gratis-Diensten. Auch der Flash Media Encoder ist laufen abgestürzt. Wenn jemand eine solide Streaming-Lösung hat, die 100 Leute verkraftet - her damit. Wie wichtig ist Euch eigentlich das Video? Nächste Woche dann wohl noch mal per Mogulus.
Published on
9. September 2008 in
Podcasts.

Die Admiralbrücke hat sich zum Rauchabzug der Kreuzberger Kiffer-Szene entwickelt – obwohl eine Frau, die auf der Flucht vor dem Kuss in den Landwehrkanal gefallen ist und diese Website als Referenz angibt, behauptet, es handele sich um eine Kokser-Brücke.
Über die Brücke, mit einem Bier in der Hand, schlenderte Intensiv-Blogger und Multi-Twitterer Jan Michael Ihl begleitet von Creative Commons Aktivisten Michelle Thorne (eigener Wikipedia-Eintrag!).
Die Admiralbrücke hat sich zum Rauchabzug der Kreuzberger Kiffer-Szene entwickelt - obwohl eine Frau, die auf der Flucht vor dem Kuss in den Landwehrkanal gefallen ist und diese Website als Referenz angibt, behauptet, es handele sich um eine Kokser-Brücke.
Über die Brücke, mit einem Bier in der Hand, schlenderte Intensiv-Blogger und Multi-Twitterer Jan Michael Ihl begleitet von Creative Commons Aktivisten Michelle Thorne (eigener Wikipedia-Eintrag!).

Markus Albers hat sein Buch “Morgen komm ich später rein” genannt. Keine Kopie von Holm Friebes und Sascha Lobos “Wir nennen es Arbeit”, sondern eine Bestandsaufnahme der modernen Arbeitswelt von Festangestellten. Die dürfen unter Umständen heute nämlich auch ein bisschen so arbeiten, als wären sie digitale Bohemiens – und zwar zu Hause oder im Café. Markus Albers findet das in Unternehmen immer häufiger, Frau Katja und Onkel Andi bleiben skeptisch, sie wünschen sich nach wie vor, dass die Arbeitswelt auch mal draußen bleibt und es auch in Zukunft Urlaube ohne Mails und Klingeltöne gibt. Ein nachdenkliches Küchengespräch zwischen Euphorie und Zukunftsangst.
Wenn Ihr das Buch über diesen Link kauft, bekommen wir auch ein paar Euro:
Markus Albers hat sein Buch "Morgen komm ich später rein" genannt. Keine Kopie von Holm Friebes und Sascha Lobos "Wir nennen es Arbeit", sondern eine Bestandsaufnahme der modernen Arbeitswelt von Festangestellten. Die dürfen unter Umständen heute nämlich auch ein bisschen so arbeiten, als wären sie digitale Bohemiens - und zwar zu Hause oder im Café. Markus Albers findet das in Unternehmen immer häufiger, Frau Katja und Onkel Andi bleiben skeptisch, sie wünschen sich nach wie vor, dass die Arbeitswelt auch mal draußen bleibt und es auch in Zukunft Urlaube ohne Mails und Klingeltöne gibt. Ein nachdenkliches Küchengespräch zwischen Euphorie und Zukunftsangst.
Wenn Ihr das Buch über diesen Link kauft, bekommen wir auch ein paar Euro:
Jüngste Kommentare