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30. August 2006 in
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Bühnen-Dienstleister treffen Radio-Dienstleister: Die Berliner Off-Stars von “Lubricat” haben ein Stück über die “Dienstleistungsgesellschaft” gemacht. Das Küchenradio-Team besucht die Generalprobe und hinterher Darsteller und Regisseur in der Garderobe. Super-Service für die Hörer, leider einen Tag zu spät.
Bühnen-Dienstleister treffen Radio-Dienstleister: Die Berliner Off-Stars von "Lubricat" haben ein Stück über die "Dienstleistungsgesellschaft" gemacht. Das Küchenradio-Team besucht die Generalprobe und hinterher Darsteller und Regisseur in der Garderobe. Super-Service für die Hörer, leider einen Tag zu spät.
Seit einiger Zeit sind wir nicht mehr im iTunes-Verzeichnis. Unser Feed ist dort “aber anscheinend bereits eingerichtet”. Diverse Mails blieben ohne Antwort. Habe schon überlegt, ob wir wohl als nicht jugendfrei gelten und unser Angebot als “explicit” gekennzeichnet. Ohne Erfolg. Weiß jemand Rat?
Seit einiger Zeit sind wir nicht mehr im iTunes-Verzeichnis. Unser Feed ist dort "aber anscheinend bereits eingerichtet". Diverse Mails blieben ohne Antwort. Habe schon überlegt, ob wir wohl als nicht jugendfrei gelten und unser Angebot als "explicit" gekennzeichnet. Ohne Erfolg. Weiß jemand Rat?
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23. August 2006 in
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Küchenradio in halber Besetzung, aber dafür drei Meter über Straßenniveau. Onkel Andi und Cindy kommentieren am Rosenthaler Platz die Stadt zu ihren Füßen. Wo einst Franz Biberkopf in Richtung Alexanderplatz gestromert sein soll, treffen sie den Wirt des St. Oberholz, des heute beliebtesten Laptop-Asyls in Mitte und schon zu Döblins Zeiten Gaststätte. Sie klären das Geheimnis von Bio-Brause und reden mit einer frisch Verlobten über Weimar, Rüsselsheim und Istanbul. Leider knackt es gewaltig. In der Leitung. Cindy braucht dringend ein neues Kabel.
Küchenradio in halber Besetzung, aber dafür drei Meter über Straßenniveau. Onkel Andi und Cindy kommentieren am Rosenthaler Platz die Stadt zu ihren Füßen. Wo einst Franz Biberkopf in Richtung Alexanderplatz gestromert sein soll, treffen sie den Wirt des St. Oberholz, des heute beliebtesten Laptop-Asyls in Mitte und schon zu Döblins Zeiten Gaststätte. Sie klären das Geheimnis von Bio-Brause und reden mit einer frisch Verlobten über Weimar, Rüsselsheim und Istanbul. Leider knackt es gewaltig. In der Leitung. Cindy braucht dringend ein neues Kabel.
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17. August 2006 in
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Am Küchentisch sitzen zwei Mitglieder der “Vereinigten Palästinensischen Gemeinde”. Mahmoud stammt von der Westbank und lebt heute in Berlin, der Liebe wegen. Er träumt von einem Alltag in Dschenin ohne die Schikanen der Besatzung. Und davon, nach Jerusalem fahren zu dürfen, nur auf ein Bier. Assads Eltern flohen 1948 vor den Israelis in den Libanon. Heute träumt Assad davon, eines Tages dort leben zu dürfen, wo seine Eltern geboren wurden, in der israelischen Hafenstadt Akko. Fast sechzig Jahre dauert dieser Krieg. Und immer noch lohnt es sich zu kämpfen, sagen beide. Für ein unabhängiges Palästina und für das Recht zu sagen: Hier bin ich zu Hause, diesen Ort kann mir keiner nehmen. Im Libanon schweigen die Waffen. Aber der Frieden, das ahnen wir nach dieser Stunde Küchenradio, ist fern.
Am Küchentisch sitzen zwei Mitglieder der "Vereinigten Palästinensischen Gemeinde". Mahmoud stammt von der Westbank und lebt heute in Berlin, der Liebe wegen. Er träumt von einem Alltag in Dschenin ohne die Schikanen der Besatzung. Und davon, nach Jerusalem fahren zu dürfen, nur auf ein Bier. Assads Eltern flohen 1948 vor den Israelis in den Libanon. Heute träumt Assad davon, eines Tages dort leben zu dürfen, wo seine Eltern geboren wurden, in der israelischen Hafenstadt Akko. Fast sechzig Jahre dauert dieser Krieg. Und immer noch lohnt es sich zu kämpfen, sagen beide. Für ein unabhängiges Palästina und für das Recht zu sagen: Hier bin ich zu Hause, diesen Ort kann mir keiner nehmen. Im Libanon schweigen die Waffen. Aber der Frieden, das ahnen wir nach dieser Stunde Küchenradio, ist fern.
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9. August 2006 in
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1. August 2006 in
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Die Sommerpause ist beendet. Der Krieg im Nahen Osten geht in die dritte Woche. Am Küchentisch heute Nir de Wolff, ein israelischer Tänzer und Choreograph mit irakischen und holländischen Wurzeln, der gerade aus Tel Aviv zurückgekehrt ist.
Die Sommerpause ist beendet. Der Krieg im Nahen Osten geht in die dritte Woche. Am Küchentisch heute Nir de Wolff, ein israelischer Tänzer und Choreograph mit irakischen und holländischen Wurzeln, der gerade aus Tel Aviv zurückgekehrt ist.
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