<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd"
	xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
	>
<channel>
	<title>Kommentare zu: KR_149 &#8211; Gemeinschaft</title>
	<atom:link href="http://www.kuechenradio.org/wp/?feed=rss2&#038;p=245" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Sun, 05 Sep 2010 19:57:00 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
	<item>
		<title>Von: Jan2</title>
		<link>http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245&#038;cpage=1#comment-46831</link>
		<dc:creator>Jan2</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 00:50:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245#comment-46831</guid>
		<description>Also ich habe ein bisschen eine andere Perspektive auf die Sternchen.
FÃ¼r mich ist es zum einen eine einfache Art Feedback zu geben, ob mir da was ich da angehÃ¶rt habe (eher) gefallen hat oder nicht.
Man weiÃŸ ja nicht was das Team damit macht, aber zumindest ist es Feedback das man beachten kann oder auch nicht :-).
Und die Sternchen sind ja sowieso als Gesamtbewertung zu sehen und nicht als eine Bewertung des Gastes alleine. FÃ¼r eine gelungene Sendungen muss halt vieles passen und wenn es mal nicht klappt (wovon hier ja keine Rede sein kann) kann es ebenfalls viele GrÃ¼nde geben.
Aber wir sind ja beim Podcast und da macht das ja nichts ;-)
Zu guter letzt find ichs auch ganz interessant zu sehen, wie die Sendungen von den anderen aufgenommen werden, was also allgemein gut/schlecht ankommt.
Ah und noch ein letzes Argument:
Ich empfehle KR auch gerne weiter, aber wegen des Stunden-Formats und der groÃŸen Schwankungsbreite weiÃŸ man nie recht ob derjenige nicht zufÃ¤llig im Erfinder-Cast :-) ladndet, insofern sind die Sternchen vielleicht auch fÃ¼r NeuankÃ¶mmlinge eine hilfreiche Orientierung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also ich habe ein bisschen eine andere Perspektive auf die Sternchen.<br />
FÃ¼r mich ist es zum einen eine einfache Art Feedback zu geben, ob mir da was ich da angehÃ¶rt habe (eher) gefallen hat oder nicht.<br />
Man weiÃŸ ja nicht was das Team damit macht, aber zumindest ist es Feedback das man beachten kann oder auch nicht :-).<br />
Und die Sternchen sind ja sowieso als Gesamtbewertung zu sehen und nicht als eine Bewertung des Gastes alleine. FÃ¼r eine gelungene Sendungen muss halt vieles passen und wenn es mal nicht klappt (wovon hier ja keine Rede sein kann) kann es ebenfalls viele GrÃ¼nde geben.<br />
Aber wir sind ja beim Podcast und da macht das ja nichts ;-)<br />
Zu guter letzt find ichs auch ganz interessant zu sehen, wie die Sendungen von den anderen aufgenommen werden, was also allgemein gut/schlecht ankommt.<br />
Ah und noch ein letzes Argument:<br />
Ich empfehle KR auch gerne weiter, aber wegen des Stunden-Formats und der groÃŸen Schwankungsbreite weiÃŸ man nie recht ob derjenige nicht zufÃ¤llig im Erfinder-Cast :-) ladndet, insofern sind die Sternchen vielleicht auch fÃ¼r NeuankÃ¶mmlinge eine hilfreiche Orientierung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: earl grey</title>
		<link>http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245&#038;cpage=1#comment-46753</link>
		<dc:creator>earl grey</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Apr 2008 09:05:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245#comment-46753</guid>
		<description>Ich habe gerne zugehÃ¶rt, gerade weil dieser penible Umgang mit Sprache so aus der Zeit gefallen zu sein scheint. Das Internet und die Realwelt sind vollgestopft mit &quot;Flapssprache&quot;. Da ist so ein GesprÃ¤ch eine Wohltat. 

Was anderes: Bin ich der einzige, der die Sternchenbewertung fÃ¼r problematisch hÃ¤lt? Kommt es Euch wirklich darauf an, mÃ¶glichst populÃ¤r zu sein? Vielleicht ist dem ja so - Eure (berechtigterweise) stolze Feststellung der monatlichen Downloadzahl von 40000 lÃ¤sst darauf schlieÃŸen - ich fÃ¤nd es schade.
Und desweiteren: FÃ¼hlen sich Eure GÃ¤ste hinterher nicht dadurch &quot;benotet&quot;ÃŸ</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe gerne zugehÃ¶rt, gerade weil dieser penible Umgang mit Sprache so aus der Zeit gefallen zu sein scheint. Das Internet und die Realwelt sind vollgestopft mit &#8220;Flapssprache&#8221;. Da ist so ein GesprÃ¤ch eine Wohltat. </p>
<p>Was anderes: Bin ich der einzige, der die Sternchenbewertung fÃ¼r problematisch hÃ¤lt? Kommt es Euch wirklich darauf an, mÃ¶glichst populÃ¤r zu sein? Vielleicht ist dem ja so &#8211; Eure (berechtigterweise) stolze Feststellung der monatlichen Downloadzahl von 40000 lÃ¤sst darauf schlieÃŸen &#8211; ich fÃ¤nd es schade.<br />
Und desweiteren: FÃ¼hlen sich Eure GÃ¤ste hinterher nicht dadurch &#8220;benotet&#8221;ÃŸ</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: earl grey</title>
		<link>http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245&#038;cpage=1#comment-111213</link>
		<dc:creator>earl grey</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Apr 2008 09:05:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245#comment-111213</guid>
		<description>Ich habe gerne zugehÃ¶rt, gerade weil dieser penible Umgang mit Sprache so aus der Zeit gefallen zu sein scheint. Das Internet und die Realwelt sind vollgestopft mit &quot;Flapssprache&quot;. Da ist so ein GesprÃ¤ch eine Wohltat. 

Was anderes: Bin ich der einzige, der die Sternchenbewertung fÃ¼r problematisch hÃ¤lt? Kommt es Euch wirklich darauf an, mÃ¶glichst populÃ¤r zu sein? Vielleicht ist dem ja so - Eure (berechtigterweise) stolze Feststellung der monatlichen Downloadzahl von 40000 lÃ¤sst darauf schlieÃŸen - ich fÃ¤nd es schade.
Und desweiteren: FÃ¼hlen sich Eure GÃ¤ste hinterher nicht dadurch &quot;benotet&quot;ÃŸ</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe gerne zugehÃ¶rt, gerade weil dieser penible Umgang mit Sprache so aus der Zeit gefallen zu sein scheint. Das Internet und die Realwelt sind vollgestopft mit &#8220;Flapssprache&#8221;. Da ist so ein GesprÃ¤ch eine Wohltat. </p>
<p>Was anderes: Bin ich der einzige, der die Sternchenbewertung fÃ¼r problematisch hÃ¤lt? Kommt es Euch wirklich darauf an, mÃ¶glichst populÃ¤r zu sein? Vielleicht ist dem ja so &#8211; Eure (berechtigterweise) stolze Feststellung der monatlichen Downloadzahl von 40000 lÃ¤sst darauf schlieÃŸen &#8211; ich fÃ¤nd es schade.<br />
Und desweiteren: FÃ¼hlen sich Eure GÃ¤ste hinterher nicht dadurch &#8220;benotet&#8221;ÃŸ</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: earl grey</title>
		<link>http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245&#038;cpage=1#comment-111214</link>
		<dc:creator>earl grey</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Apr 2008 09:05:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245#comment-111214</guid>
		<description>Ich habe gerne zugehÃ¶rt, gerade weil dieser penible Umgang mit Sprache so aus der Zeit gefallen zu sein scheint. Das Internet und die Realwelt sind vollgestopft mit &quot;Flapssprache&quot;. Da ist so ein GesprÃ¤ch eine Wohltat. 

Was anderes: Bin ich der einzige, der die Sternchenbewertung fÃ¼r problematisch hÃ¤lt? Kommt es Euch wirklich darauf an, mÃ¶glichst populÃ¤r zu sein? Vielleicht ist dem ja so - Eure (berechtigterweise) stolze Feststellung der monatlichen Downloadzahl von 40000 lÃ¤sst darauf schlieÃŸen - ich fÃ¤nd es schade.
Und desweiteren: FÃ¼hlen sich Eure GÃ¤ste hinterher nicht dadurch &quot;benotet&quot;ÃŸ</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe gerne zugehÃ¶rt, gerade weil dieser penible Umgang mit Sprache so aus der Zeit gefallen zu sein scheint. Das Internet und die Realwelt sind vollgestopft mit &#8220;Flapssprache&#8221;. Da ist so ein GesprÃ¤ch eine Wohltat. </p>
<p>Was anderes: Bin ich der einzige, der die Sternchenbewertung fÃ¼r problematisch hÃ¤lt? Kommt es Euch wirklich darauf an, mÃ¶glichst populÃ¤r zu sein? Vielleicht ist dem ja so &#8211; Eure (berechtigterweise) stolze Feststellung der monatlichen Downloadzahl von 40000 lÃ¤sst darauf schlieÃŸen &#8211; ich fÃ¤nd es schade.<br />
Und desweiteren: FÃ¼hlen sich Eure GÃ¤ste hinterher nicht dadurch &#8220;benotet&#8221;ÃŸ</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: yapblog</title>
		<link>http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245&#038;cpage=1#comment-46514</link>
		<dc:creator>yapblog</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Apr 2008 15:00:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245#comment-46514</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Sind Online-Communities Gemeinschaften?...&lt;/strong&gt;


Mit dieser Frage beschÃ¤ftigt sich der Soziologe Kai-Uwe Hellmann von der TU Berlin am KÃ¼chentisch des kuechenradios (ich bin fan ;)). Eine hÃ¶renswerte Folge fÃ¼r alle die sich mit Online-Communities beschÃ¤ftigen. Zwar werden durchaus mehr Fragen a...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sind Online-Communities Gemeinschaften?&#8230;</strong></p>
<p>Mit dieser Frage beschÃ¤ftigt sich der Soziologe Kai-Uwe Hellmann von der TU Berlin am KÃ¼chentisch des kuechenradios (ich bin fan ;)). Eine hÃ¶renswerte Folge fÃ¼r alle die sich mit Online-Communities beschÃ¤ftigen. Zwar werden durchaus mehr Fragen a&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jan2</title>
		<link>http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245&#038;cpage=1#comment-46384</link>
		<dc:creator>Jan2</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Apr 2008 13:08:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245#comment-46384</guid>
		<description>@kulturnation:
Deine wilden Zeichen haben es sogar geschafft, dass der Kommentarstream sowohl von meinem FF (2.0.0.13) als auch von liferea (Newsreader) nicht mehr verarbeitet werden kann. FÃ¼r liferea hab ich einen Bugreport geschrieben, aber der Einfachheit halber wÃ¤re es ganz gut wenn du das in Zukunft lassen kÃ¶nntest :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@kulturnation:<br />
Deine wilden Zeichen haben es sogar geschafft, dass der Kommentarstream sowohl von meinem FF (2.0.0.13) als auch von liferea (Newsreader) nicht mehr verarbeitet werden kann. FÃ¼r liferea hab ich einen Bugreport geschrieben, aber der Einfachheit halber wÃ¤re es ganz gut wenn du das in Zukunft lassen kÃ¶nntest :-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Uli</title>
		<link>http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245&#038;cpage=1#comment-46198</link>
		<dc:creator>Uli</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 18:56:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245#comment-46198</guid>
		<description>Mir als einen, der sich auch Soziologe nennt, berÃ¼hrt sowas immer peinlich. 
Da meint doch der Laie, es sei Soziologie, wenn man Begriffe nennt und umbenennt. Nein, es gibt auch Soziologen, deren Spiel ist die ErklÃ¤rung von PhÃ¤nomenen in der Gesellschaft. Warum ticken Leute wie sie ticken und warum nutzen sie Facebook? Was bringt es darÃ¼ber zu reden, ob Onlinegemeinschaften Gemeinschaften heiÃŸen dÃ¼rfen oder nicht. Interessant ist doch, wie sie funktionieren und welche BedÃ¼rfnisse der Nutzer sie befriedigen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mir als einen, der sich auch Soziologe nennt, berÃ¼hrt sowas immer peinlich.<br />
Da meint doch der Laie, es sei Soziologie, wenn man Begriffe nennt und umbenennt. Nein, es gibt auch Soziologen, deren Spiel ist die ErklÃ¤rung von PhÃ¤nomenen in der Gesellschaft. Warum ticken Leute wie sie ticken und warum nutzen sie Facebook? Was bringt es darÃ¼ber zu reden, ob Onlinegemeinschaften Gemeinschaften heiÃŸen dÃ¼rfen oder nicht. Interessant ist doch, wie sie funktionieren und welche BedÃ¼rfnisse der Nutzer sie befriedigen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Uli</title>
		<link>http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245&#038;cpage=1#comment-111211</link>
		<dc:creator>Uli</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 18:56:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245#comment-111211</guid>
		<description>Mir als einen, der sich auch Soziologe nennt, berÃ¼hrt sowas immer peinlich. 
Da meint doch der Laie, es sei Soziologie, wenn man Begriffe nennt und umbenennt. Nein, es gibt auch Soziologen, deren Spiel ist die ErklÃ¤rung von PhÃ¤nomenen in der Gesellschaft. Warum ticken Leute wie sie ticken und warum nutzen sie Facebook? Was bringt es darÃ¼ber zu reden, ob Onlinegemeinschaften Gemeinschaften heiÃŸen dÃ¼rfen oder nicht. Interessant ist doch, wie sie funktionieren und welche BedÃ¼rfnisse der Nutzer sie befriedigen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mir als einen, der sich auch Soziologe nennt, berÃ¼hrt sowas immer peinlich.<br />
Da meint doch der Laie, es sei Soziologie, wenn man Begriffe nennt und umbenennt. Nein, es gibt auch Soziologen, deren Spiel ist die ErklÃ¤rung von PhÃ¤nomenen in der Gesellschaft. Warum ticken Leute wie sie ticken und warum nutzen sie Facebook? Was bringt es darÃ¼ber zu reden, ob Onlinegemeinschaften Gemeinschaften heiÃŸen dÃ¼rfen oder nicht. Interessant ist doch, wie sie funktionieren und welche BedÃ¼rfnisse der Nutzer sie befriedigen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Uli</title>
		<link>http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245&#038;cpage=1#comment-111212</link>
		<dc:creator>Uli</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 18:56:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245#comment-111212</guid>
		<description>Mir als einen, der sich auch Soziologe nennt, berÃ¼hrt sowas immer peinlich. 
Da meint doch der Laie, es sei Soziologie, wenn man Begriffe nennt und umbenennt. Nein, es gibt auch Soziologen, deren Spiel ist die ErklÃ¤rung von PhÃ¤nomenen in der Gesellschaft. Warum ticken Leute wie sie ticken und warum nutzen sie Facebook? Was bringt es darÃ¼ber zu reden, ob Onlinegemeinschaften Gemeinschaften heiÃŸen dÃ¼rfen oder nicht. Interessant ist doch, wie sie funktionieren und welche BedÃ¼rfnisse der Nutzer sie befriedigen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mir als einen, der sich auch Soziologe nennt, berÃ¼hrt sowas immer peinlich.<br />
Da meint doch der Laie, es sei Soziologie, wenn man Begriffe nennt und umbenennt. Nein, es gibt auch Soziologen, deren Spiel ist die ErklÃ¤rung von PhÃ¤nomenen in der Gesellschaft. Warum ticken Leute wie sie ticken und warum nutzen sie Facebook? Was bringt es darÃ¼ber zu reden, ob Onlinegemeinschaften Gemeinschaften heiÃŸen dÃ¼rfen oder nicht. Interessant ist doch, wie sie funktionieren und welche BedÃ¼rfnisse der Nutzer sie befriedigen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jan2</title>
		<link>http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245&#038;cpage=1#comment-45586</link>
		<dc:creator>Jan2</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Mar 2008 00:26:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245#comment-45586</guid>
		<description>Ist diese Woche eine Kreativpause angesagt?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ist diese Woche eine Kreativpause angesagt?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: fabian</title>
		<link>http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245&#038;cpage=1#comment-45552</link>
		<dc:creator>fabian</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Mar 2008 18:35:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245#comment-45552</guid>
		<description>den stereosound fand ich gerade gut, hat was realisitischeres.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>den stereosound fand ich gerade gut, hat was realisitischeres.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: fabian</title>
		<link>http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245&#038;cpage=1#comment-111209</link>
		<dc:creator>fabian</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Mar 2008 18:35:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245#comment-111209</guid>
		<description>den stereosound fand ich gerade gut, hat was realisitischeres.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>den stereosound fand ich gerade gut, hat was realisitischeres.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: fabian</title>
		<link>http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245&#038;cpage=1#comment-111210</link>
		<dc:creator>fabian</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Mar 2008 18:35:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245#comment-111210</guid>
		<description>den stereosound fand ich gerade gut, hat was realisitischeres.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>den stereosound fand ich gerade gut, hat was realisitischeres.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: jkr</title>
		<link>http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245&#038;cpage=1#comment-45509</link>
		<dc:creator>jkr</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Mar 2008 08:15:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245#comment-45509</guid>
		<description>Also mir hats gefallen. Wenn Ihr schneiden wÃ¼rdet, wÃ¤re diese Sendung zwar ein guter Kandidat, aber das macht ja auch den Reiz der Sendung aus.

Was ich aber in technischer Hinsicht recht anstrengend fand, war der Umstand, das K.-U. Hellmann, manchmal auch Katja, irgendwie zwischen dem linken und rechten Stereo-Kanal zu pendeln schienen. Mal eher mittig, dann mal eher auf dem einen oder anderen Ohr. Bisher war mir das noch nicht so aufgefallen.

KÃ¶nntet Ihr das in Zukunft so einrichten, dass Ihr mÃ¶glichst nur auf einem Kanal zu hÃ¶ren seid? Vielleicht lÃ¤sst sich das mit dem Mic machen.

Und im Ãœbrigen: Cindy fehlt schon irgendwie.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also mir hats gefallen. Wenn Ihr schneiden wÃ¼rdet, wÃ¤re diese Sendung zwar ein guter Kandidat, aber das macht ja auch den Reiz der Sendung aus.</p>
<p>Was ich aber in technischer Hinsicht recht anstrengend fand, war der Umstand, das K.-U. Hellmann, manchmal auch Katja, irgendwie zwischen dem linken und rechten Stereo-Kanal zu pendeln schienen. Mal eher mittig, dann mal eher auf dem einen oder anderen Ohr. Bisher war mir das noch nicht so aufgefallen.</p>
<p>KÃ¶nntet Ihr das in Zukunft so einrichten, dass Ihr mÃ¶glichst nur auf einem Kanal zu hÃ¶ren seid? Vielleicht lÃ¤sst sich das mit dem Mic machen.</p>
<p>Und im Ãœbrigen: Cindy fehlt schon irgendwie.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: jkr</title>
		<link>http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245&#038;cpage=1#comment-111207</link>
		<dc:creator>jkr</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Mar 2008 08:15:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245#comment-111207</guid>
		<description>Also mir hats gefallen. Wenn Ihr schneiden wÃ¼rdet, wÃ¤re diese Sendung zwar ein guter Kandidat, aber das macht ja auch den Reiz der Sendung aus.

Was ich aber in technischer Hinsicht recht anstrengend fand, war der Umstand, das K.-U. Hellmann, manchmal auch Katja, irgendwie zwischen dem linken und rechten Stereo-Kanal zu pendeln schienen. Mal eher mittig, dann mal eher auf dem einen oder anderen Ohr. Bisher war mir das noch nicht so aufgefallen.

KÃ¶nntet Ihr das in Zukunft so einrichten, dass Ihr mÃ¶glichst nur auf einem Kanal zu hÃ¶ren seid? Vielleicht lÃ¤sst sich das mit dem Mic machen.

Und im Ãœbrigen: Cindy fehlt schon irgendwie.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also mir hats gefallen. Wenn Ihr schneiden wÃ¼rdet, wÃ¤re diese Sendung zwar ein guter Kandidat, aber das macht ja auch den Reiz der Sendung aus.</p>
<p>Was ich aber in technischer Hinsicht recht anstrengend fand, war der Umstand, das K.-U. Hellmann, manchmal auch Katja, irgendwie zwischen dem linken und rechten Stereo-Kanal zu pendeln schienen. Mal eher mittig, dann mal eher auf dem einen oder anderen Ohr. Bisher war mir das noch nicht so aufgefallen.</p>
<p>KÃ¶nntet Ihr das in Zukunft so einrichten, dass Ihr mÃ¶glichst nur auf einem Kanal zu hÃ¶ren seid? Vielleicht lÃ¤sst sich das mit dem Mic machen.</p>
<p>Und im Ãœbrigen: Cindy fehlt schon irgendwie.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: jkr</title>
		<link>http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245&#038;cpage=1#comment-111208</link>
		<dc:creator>jkr</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Mar 2008 08:15:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245#comment-111208</guid>
		<description>Also mir hats gefallen. Wenn Ihr schneiden wÃ¼rdet, wÃ¤re diese Sendung zwar ein guter Kandidat, aber das macht ja auch den Reiz der Sendung aus.

Was ich aber in technischer Hinsicht recht anstrengend fand, war der Umstand, das K.-U. Hellmann, manchmal auch Katja, irgendwie zwischen dem linken und rechten Stereo-Kanal zu pendeln schienen. Mal eher mittig, dann mal eher auf dem einen oder anderen Ohr. Bisher war mir das noch nicht so aufgefallen.

KÃ¶nntet Ihr das in Zukunft so einrichten, dass Ihr mÃ¶glichst nur auf einem Kanal zu hÃ¶ren seid? Vielleicht lÃ¤sst sich das mit dem Mic machen.

Und im Ãœbrigen: Cindy fehlt schon irgendwie.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also mir hats gefallen. Wenn Ihr schneiden wÃ¼rdet, wÃ¤re diese Sendung zwar ein guter Kandidat, aber das macht ja auch den Reiz der Sendung aus.</p>
<p>Was ich aber in technischer Hinsicht recht anstrengend fand, war der Umstand, das K.-U. Hellmann, manchmal auch Katja, irgendwie zwischen dem linken und rechten Stereo-Kanal zu pendeln schienen. Mal eher mittig, dann mal eher auf dem einen oder anderen Ohr. Bisher war mir das noch nicht so aufgefallen.</p>
<p>KÃ¶nntet Ihr das in Zukunft so einrichten, dass Ihr mÃ¶glichst nur auf einem Kanal zu hÃ¶ren seid? Vielleicht lÃ¤sst sich das mit dem Mic machen.</p>
<p>Und im Ãœbrigen: Cindy fehlt schon irgendwie.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: mds</title>
		<link>http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245&#038;cpage=1#comment-45296</link>
		<dc:creator>mds</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Mar 2008 10:15:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245#comment-45296</guid>
		<description>Nicht jeder Podcast muss auf Anhieb gefallen. Podcasts dieser Art hÃ¶re ich mir gerne bei spÃ¤terer Gelegenheit nochmals an â€“ mit mehr Ruhe, mit mehr Fokus, beispielsweise im Flugzeug â€¦ im schlechtesten Fall schlafe ich ein, in allen anderen FÃ¤llen kann ich mein Wissen in einem fÃ¼r mich neuen Gebiet erweitern â€¦Â :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht jeder Podcast muss auf Anhieb gefallen. Podcasts dieser Art hÃ¶re ich mir gerne bei spÃ¤terer Gelegenheit nochmals an â€“ mit mehr Ruhe, mit mehr Fokus, beispielsweise im Flugzeug â€¦ im schlechtesten Fall schlafe ich ein, in allen anderen FÃ¤llen kann ich mein Wissen in einem fÃ¼r mich neuen Gebiet erweitern â€¦Â :)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: mds</title>
		<link>http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245&#038;cpage=1#comment-111205</link>
		<dc:creator>mds</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Mar 2008 10:15:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245#comment-111205</guid>
		<description>Nicht jeder Podcast muss auf Anhieb gefallen. Podcasts dieser Art hÃ¶re ich mir gerne bei spÃ¤terer Gelegenheit nochmals an â€“ mit mehr Ruhe, mit mehr Fokus, beispielsweise im Flugzeug â€¦ im schlechtesten Fall schlafe ich ein, in allen anderen FÃ¤llen kann ich mein Wissen in einem fÃ¼r mich neuen Gebiet erweitern â€¦Â :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht jeder Podcast muss auf Anhieb gefallen. Podcasts dieser Art hÃ¶re ich mir gerne bei spÃ¤terer Gelegenheit nochmals an â€“ mit mehr Ruhe, mit mehr Fokus, beispielsweise im Flugzeug â€¦ im schlechtesten Fall schlafe ich ein, in allen anderen FÃ¤llen kann ich mein Wissen in einem fÃ¼r mich neuen Gebiet erweitern â€¦Â :)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: mds</title>
		<link>http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245&#038;cpage=1#comment-111206</link>
		<dc:creator>mds</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Mar 2008 10:15:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245#comment-111206</guid>
		<description>Nicht jeder Podcast muss auf Anhieb gefallen. Podcasts dieser Art hÃ¶re ich mir gerne bei spÃ¤terer Gelegenheit nochmals an â€“ mit mehr Ruhe, mit mehr Fokus, beispielsweise im Flugzeug â€¦ im schlechtesten Fall schlafe ich ein, in allen anderen FÃ¤llen kann ich mein Wissen in einem fÃ¼r mich neuen Gebiet erweitern â€¦Â :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht jeder Podcast muss auf Anhieb gefallen. Podcasts dieser Art hÃ¶re ich mir gerne bei spÃ¤terer Gelegenheit nochmals an â€“ mit mehr Ruhe, mit mehr Fokus, beispielsweise im Flugzeug â€¦ im schlechtesten Fall schlafe ich ein, in allen anderen FÃ¤llen kann ich mein Wissen in einem fÃ¼r mich neuen Gebiet erweitern â€¦Â :)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kai-Uwe Hellmann</title>
		<link>http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245&#038;cpage=1#comment-44906</link>
		<dc:creator>Kai-Uwe Hellmann</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Mar 2008 10:35:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245#comment-44906</guid>
		<description>Da heutzutage viele damit kÃ¤mpfen, leicht in den Schlaf zu finden, scheint das Interview zumindest in dieser Hinsicht alles anderes als dysfunktional gewesen zu sein, immerhin ;-) und es ist im Ã¼brigen gewiÃŸ, daÃŸ diese &quot;Aufnahme&quot; eine Aufnahme bleibt!
Und zum &quot;Weiah&quot;: Es ist zutreffend, daÃŸ ich zÃ¶gerte und geneigt war, weiter auszuholen. Wem ist das, was TÃ¶nnies vor mehr als 100 Jahren publiziert hat, noch bekannt? Und wem sind die ZeitumstÃ¤nde, unter denen TÃ¶nnies damals schrieb, noch vertraut genug, um zu wissen, worauf er sich bezog? Aber der Wissenstransfer hÃ¤tte fraglos anders ausfallen mÃ¼ssen, da bin ich gar nicht in Fahrt gekommen, mÃ¶glicherweise nicht einmal von Stapel gegangen...
Die Community-Problematik wird es uns sicher noch eine Weile begleiten, sie beschrÃ¤nkt sich auch keineswegs auf das Internet, hat aber nicht zuletzt durch Howard Rheingolds &quot;Virtual Community&quot;-State of the Art-Report groÃŸen Auftrieb erfahren und gehÃ¶rt seitdem zum etablierten Wortschatz der &quot;digital society&quot;. 
WÃ¼rden wir das als &quot;Community&quot; bezeichnete PhÃ¤nomen Ã¼brigens als &quot;Swarm Intelligence&quot; beschreiben, wie Rheingold es in &quot;Smart Mobs&quot; getan hat, kÃ¶nnte damit einiges neu beleuchtet werden - zugleich wÃ¤re damit aber auch eine ganz bestimmte Sorge, die im &quot;Community&quot;-Diskurs mitschwingt und dies uns umtreibt, wie ich meine, vom Tisch, ohne daÃŸ wir das damit verbundene Problem ganz verstanden, geschweige denn gelÃ¶st hÃ¤tten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da heutzutage viele damit kÃ¤mpfen, leicht in den Schlaf zu finden, scheint das Interview zumindest in dieser Hinsicht alles anderes als dysfunktional gewesen zu sein, immerhin ;-) und es ist im Ã¼brigen gewiÃŸ, daÃŸ diese &#8220;Aufnahme&#8221; eine Aufnahme bleibt!<br />
Und zum &#8220;Weiah&#8221;: Es ist zutreffend, daÃŸ ich zÃ¶gerte und geneigt war, weiter auszuholen. Wem ist das, was TÃ¶nnies vor mehr als 100 Jahren publiziert hat, noch bekannt? Und wem sind die ZeitumstÃ¤nde, unter denen TÃ¶nnies damals schrieb, noch vertraut genug, um zu wissen, worauf er sich bezog? Aber der Wissenstransfer hÃ¤tte fraglos anders ausfallen mÃ¼ssen, da bin ich gar nicht in Fahrt gekommen, mÃ¶glicherweise nicht einmal von Stapel gegangen&#8230;<br />
Die Community-Problematik wird es uns sicher noch eine Weile begleiten, sie beschrÃ¤nkt sich auch keineswegs auf das Internet, hat aber nicht zuletzt durch Howard Rheingolds &#8220;Virtual Community&#8221;-State of the Art-Report groÃŸen Auftrieb erfahren und gehÃ¶rt seitdem zum etablierten Wortschatz der &#8220;digital society&#8221;.<br />
WÃ¼rden wir das als &#8220;Community&#8221; bezeichnete PhÃ¤nomen Ã¼brigens als &#8220;Swarm Intelligence&#8221; beschreiben, wie Rheingold es in &#8220;Smart Mobs&#8221; getan hat, kÃ¶nnte damit einiges neu beleuchtet werden &#8211; zugleich wÃ¤re damit aber auch eine ganz bestimmte Sorge, die im &#8220;Community&#8221;-Diskurs mitschwingt und dies uns umtreibt, wie ich meine, vom Tisch, ohne daÃŸ wir das damit verbundene Problem ganz verstanden, geschweige denn gelÃ¶st hÃ¤tten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kai-Uwe Hellmann</title>
		<link>http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245&#038;cpage=1#comment-111203</link>
		<dc:creator>Kai-Uwe Hellmann</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Mar 2008 10:35:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245#comment-111203</guid>
		<description>Da heutzutage viele damit kÃ¤mpfen, leicht in den Schlaf zu finden, scheint das Interview zumindest in dieser Hinsicht alles anderes als dysfunktional gewesen zu sein, immerhin ;-) und es ist im Ã¼brigen gewiÃŸ, daÃŸ diese &quot;Aufnahme&quot; eine Aufnahme bleibt!
Und zum &quot;Weiah&quot;: Es ist zutreffend, daÃŸ ich zÃ¶gerte und geneigt war, weiter auszuholen. Wem ist das, was TÃ¶nnies vor mehr als 100 Jahren publiziert hat, noch bekannt? Und wem sind die ZeitumstÃ¤nde, unter denen TÃ¶nnies damals schrieb, noch vertraut genug, um zu wissen, worauf er sich bezog? Aber der Wissenstransfer hÃ¤tte fraglos anders ausfallen mÃ¼ssen, da bin ich gar nicht in Fahrt gekommen, mÃ¶glicherweise nicht einmal von Stapel gegangen...
Die Community-Problematik wird es uns sicher noch eine Weile begleiten, sie beschrÃ¤nkt sich auch keineswegs auf das Internet, hat aber nicht zuletzt durch Howard Rheingolds &quot;Virtual Community&quot;-State of the Art-Report groÃŸen Auftrieb erfahren und gehÃ¶rt seitdem zum etablierten Wortschatz der &quot;digital society&quot;. 
WÃ¼rden wir das als &quot;Community&quot; bezeichnete PhÃ¤nomen Ã¼brigens als &quot;Swarm Intelligence&quot; beschreiben, wie Rheingold es in &quot;Smart Mobs&quot; getan hat, kÃ¶nnte damit einiges neu beleuchtet werden - zugleich wÃ¤re damit aber auch eine ganz bestimmte Sorge, die im &quot;Community&quot;-Diskurs mitschwingt und dies uns umtreibt, wie ich meine, vom Tisch, ohne daÃŸ wir das damit verbundene Problem ganz verstanden, geschweige denn gelÃ¶st hÃ¤tten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da heutzutage viele damit kÃ¤mpfen, leicht in den Schlaf zu finden, scheint das Interview zumindest in dieser Hinsicht alles anderes als dysfunktional gewesen zu sein, immerhin ;-) und es ist im Ã¼brigen gewiÃŸ, daÃŸ diese &#8220;Aufnahme&#8221; eine Aufnahme bleibt!<br />
Und zum &#8220;Weiah&#8221;: Es ist zutreffend, daÃŸ ich zÃ¶gerte und geneigt war, weiter auszuholen. Wem ist das, was TÃ¶nnies vor mehr als 100 Jahren publiziert hat, noch bekannt? Und wem sind die ZeitumstÃ¤nde, unter denen TÃ¶nnies damals schrieb, noch vertraut genug, um zu wissen, worauf er sich bezog? Aber der Wissenstransfer hÃ¤tte fraglos anders ausfallen mÃ¼ssen, da bin ich gar nicht in Fahrt gekommen, mÃ¶glicherweise nicht einmal von Stapel gegangen&#8230;<br />
Die Community-Problematik wird es uns sicher noch eine Weile begleiten, sie beschrÃ¤nkt sich auch keineswegs auf das Internet, hat aber nicht zuletzt durch Howard Rheingolds &#8220;Virtual Community&#8221;-State of the Art-Report groÃŸen Auftrieb erfahren und gehÃ¶rt seitdem zum etablierten Wortschatz der &#8220;digital society&#8221;.<br />
WÃ¼rden wir das als &#8220;Community&#8221; bezeichnete PhÃ¤nomen Ã¼brigens als &#8220;Swarm Intelligence&#8221; beschreiben, wie Rheingold es in &#8220;Smart Mobs&#8221; getan hat, kÃ¶nnte damit einiges neu beleuchtet werden &#8211; zugleich wÃ¤re damit aber auch eine ganz bestimmte Sorge, die im &#8220;Community&#8221;-Diskurs mitschwingt und dies uns umtreibt, wie ich meine, vom Tisch, ohne daÃŸ wir das damit verbundene Problem ganz verstanden, geschweige denn gelÃ¶st hÃ¤tten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kai-Uwe Hellmann</title>
		<link>http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245&#038;cpage=1#comment-111204</link>
		<dc:creator>Kai-Uwe Hellmann</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Mar 2008 10:35:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245#comment-111204</guid>
		<description>Da heutzutage viele damit kÃ¤mpfen, leicht in den Schlaf zu finden, scheint das Interview zumindest in dieser Hinsicht alles anderes als dysfunktional gewesen zu sein, immerhin ;-) und es ist im Ã¼brigen gewiÃŸ, daÃŸ diese &quot;Aufnahme&quot; eine Aufnahme bleibt!
Und zum &quot;Weiah&quot;: Es ist zutreffend, daÃŸ ich zÃ¶gerte und geneigt war, weiter auszuholen. Wem ist das, was TÃ¶nnies vor mehr als 100 Jahren publiziert hat, noch bekannt? Und wem sind die ZeitumstÃ¤nde, unter denen TÃ¶nnies damals schrieb, noch vertraut genug, um zu wissen, worauf er sich bezog? Aber der Wissenstransfer hÃ¤tte fraglos anders ausfallen mÃ¼ssen, da bin ich gar nicht in Fahrt gekommen, mÃ¶glicherweise nicht einmal von Stapel gegangen...
Die Community-Problematik wird es uns sicher noch eine Weile begleiten, sie beschrÃ¤nkt sich auch keineswegs auf das Internet, hat aber nicht zuletzt durch Howard Rheingolds &quot;Virtual Community&quot;-State of the Art-Report groÃŸen Auftrieb erfahren und gehÃ¶rt seitdem zum etablierten Wortschatz der &quot;digital society&quot;. 
WÃ¼rden wir das als &quot;Community&quot; bezeichnete PhÃ¤nomen Ã¼brigens als &quot;Swarm Intelligence&quot; beschreiben, wie Rheingold es in &quot;Smart Mobs&quot; getan hat, kÃ¶nnte damit einiges neu beleuchtet werden - zugleich wÃ¤re damit aber auch eine ganz bestimmte Sorge, die im &quot;Community&quot;-Diskurs mitschwingt und dies uns umtreibt, wie ich meine, vom Tisch, ohne daÃŸ wir das damit verbundene Problem ganz verstanden, geschweige denn gelÃ¶st hÃ¤tten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da heutzutage viele damit kÃ¤mpfen, leicht in den Schlaf zu finden, scheint das Interview zumindest in dieser Hinsicht alles anderes als dysfunktional gewesen zu sein, immerhin ;-) und es ist im Ã¼brigen gewiÃŸ, daÃŸ diese &#8220;Aufnahme&#8221; eine Aufnahme bleibt!<br />
Und zum &#8220;Weiah&#8221;: Es ist zutreffend, daÃŸ ich zÃ¶gerte und geneigt war, weiter auszuholen. Wem ist das, was TÃ¶nnies vor mehr als 100 Jahren publiziert hat, noch bekannt? Und wem sind die ZeitumstÃ¤nde, unter denen TÃ¶nnies damals schrieb, noch vertraut genug, um zu wissen, worauf er sich bezog? Aber der Wissenstransfer hÃ¤tte fraglos anders ausfallen mÃ¼ssen, da bin ich gar nicht in Fahrt gekommen, mÃ¶glicherweise nicht einmal von Stapel gegangen&#8230;<br />
Die Community-Problematik wird es uns sicher noch eine Weile begleiten, sie beschrÃ¤nkt sich auch keineswegs auf das Internet, hat aber nicht zuletzt durch Howard Rheingolds &#8220;Virtual Community&#8221;-State of the Art-Report groÃŸen Auftrieb erfahren und gehÃ¶rt seitdem zum etablierten Wortschatz der &#8220;digital society&#8221;.<br />
WÃ¼rden wir das als &#8220;Community&#8221; bezeichnete PhÃ¤nomen Ã¼brigens als &#8220;Swarm Intelligence&#8221; beschreiben, wie Rheingold es in &#8220;Smart Mobs&#8221; getan hat, kÃ¶nnte damit einiges neu beleuchtet werden &#8211; zugleich wÃ¤re damit aber auch eine ganz bestimmte Sorge, die im &#8220;Community&#8221;-Diskurs mitschwingt und dies uns umtreibt, wie ich meine, vom Tisch, ohne daÃŸ wir das damit verbundene Problem ganz verstanden, geschweige denn gelÃ¶st hÃ¤tten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: mds</title>
		<link>http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245&#038;cpage=1#comment-44799</link>
		<dc:creator>mds</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Mar 2008 13:53:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245#comment-44799</guid>
		<description>Normalerweise nutze ich andere Podcasts zum Einschlafen, dieses Mal tat es das KÃ¼chenradio â€¦Â ich gehe ABER davon aus, dass dies eine Aufnahme bleibt.

Ich habe heute nochmals einen Anlauf gewagt und bin nach 30 Minuten ausgestiegen. Die Interviewer machten den Eindruck, als versuchten sie zu einem Thema, das sie selbst nicht kennen, kundig zu wirken. Und der Interviewte braucht wohl noch etwas lÃ¤nger um sich in der Online-Welt zurechtzufinden. Aber das kann noch werden! :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Normalerweise nutze ich andere Podcasts zum Einschlafen, dieses Mal tat es das KÃ¼chenradio â€¦Â ich gehe ABER davon aus, dass dies eine Aufnahme bleibt.</p>
<p>Ich habe heute nochmals einen Anlauf gewagt und bin nach 30 Minuten ausgestiegen. Die Interviewer machten den Eindruck, als versuchten sie zu einem Thema, das sie selbst nicht kennen, kundig zu wirken. Und der Interviewte braucht wohl noch etwas lÃ¤nger um sich in der Online-Welt zurechtzufinden. Aber das kann noch werden! :)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: mds</title>
		<link>http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245&#038;cpage=1#comment-111201</link>
		<dc:creator>mds</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Mar 2008 13:53:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245#comment-111201</guid>
		<description>Normalerweise nutze ich andere Podcasts zum Einschlafen, dieses Mal tat es das KÃ¼chenradio â€¦Â ich gehe ABER davon aus, dass dies eine Aufnahme bleibt.

Ich habe heute nochmals einen Anlauf gewagt und bin nach 30 Minuten ausgestiegen. Die Interviewer machten den Eindruck, als versuchten sie zu einem Thema, das sie selbst nicht kennen, kundig zu wirken. Und der Interviewte braucht wohl noch etwas lÃ¤nger um sich in der Online-Welt zurechtzufinden. Aber das kann noch werden! :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Normalerweise nutze ich andere Podcasts zum Einschlafen, dieses Mal tat es das KÃ¼chenradio â€¦Â ich gehe ABER davon aus, dass dies eine Aufnahme bleibt.</p>
<p>Ich habe heute nochmals einen Anlauf gewagt und bin nach 30 Minuten ausgestiegen. Die Interviewer machten den Eindruck, als versuchten sie zu einem Thema, das sie selbst nicht kennen, kundig zu wirken. Und der Interviewte braucht wohl noch etwas lÃ¤nger um sich in der Online-Welt zurechtzufinden. Aber das kann noch werden! :)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: mds</title>
		<link>http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245&#038;cpage=1#comment-111202</link>
		<dc:creator>mds</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Mar 2008 13:53:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245#comment-111202</guid>
		<description>Normalerweise nutze ich andere Podcasts zum Einschlafen, dieses Mal tat es das KÃ¼chenradio â€¦Â ich gehe ABER davon aus, dass dies eine Aufnahme bleibt.

Ich habe heute nochmals einen Anlauf gewagt und bin nach 30 Minuten ausgestiegen. Die Interviewer machten den Eindruck, als versuchten sie zu einem Thema, das sie selbst nicht kennen, kundig zu wirken. Und der Interviewte braucht wohl noch etwas lÃ¤nger um sich in der Online-Welt zurechtzufinden. Aber das kann noch werden! :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Normalerweise nutze ich andere Podcasts zum Einschlafen, dieses Mal tat es das KÃ¼chenradio â€¦Â ich gehe ABER davon aus, dass dies eine Aufnahme bleibt.</p>
<p>Ich habe heute nochmals einen Anlauf gewagt und bin nach 30 Minuten ausgestiegen. Die Interviewer machten den Eindruck, als versuchten sie zu einem Thema, das sie selbst nicht kennen, kundig zu wirken. Und der Interviewte braucht wohl noch etwas lÃ¤nger um sich in der Online-Welt zurechtzufinden. Aber das kann noch werden! :)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: kulturnation.de</title>
		<link>http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245&#038;cpage=1#comment-44774</link>
		<dc:creator>kulturnation.de</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Mar 2008 08:44:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245#comment-44774</guid>
		<description>Zur Sicherheit: Mir hat das GesprÃ¤ch gefallen, auch oder weil es z.T. schon eine ordentlich Portion Eigenhirn brauchte. Ich fand es nicht wirr, das Team hat gute Anker gesetzt.

@ Kai-Uwe: Das Festhalten an TÃ¶nnies im Sinne der Orientierung finde ich natÃ¼rlich sehr richtig, Du hattest ja davon gesprochen, daÃŸ man dadurch erst genauer die Unterscheidungen herausarbeiten kann. Ich meinte damit eher den HÃ¶reindruck: So, wie Du anfangs gesprochen hattest, wirkte es ein biÃŸchen wie: &quot;Weiah, eigentlich kann man das alles gar nicht so nebenbei erzÃ¤hlen und ich mÃ¼ÃŸte mal ganz weit ausholen und ich mÃ¶chte jetzt alles richtig erklÃ¤ren.&quot; Als Tonmann habe ich da vielleicht eine berufliche Beule und hÃ¶re sehr stark auf ZwischentÃ¶ne u.Ã¤. Oder interpretiere auch manchmal Ã¼ber :-) 

Jedenfalls hast Du jetzt einen Feed-Leser mehr ;-)

Also auch noch mal ein Lob fÃ¼r das Team (und mich interessiert immer, wie ihr zu den GÃ¤sten kommt).

Und bitte die geschmissenen Umlaute in meinem ersten Beitrag zu entschuldigen, ich hatte am PDA geschrieben und die falsche Codierung  eingestellt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Sicherheit: Mir hat das GesprÃ¤ch gefallen, auch oder weil es z.T. schon eine ordentlich Portion Eigenhirn brauchte. Ich fand es nicht wirr, das Team hat gute Anker gesetzt.</p>
<p>@ Kai-Uwe: Das Festhalten an TÃ¶nnies im Sinne der Orientierung finde ich natÃ¼rlich sehr richtig, Du hattest ja davon gesprochen, daÃŸ man dadurch erst genauer die Unterscheidungen herausarbeiten kann. Ich meinte damit eher den HÃ¶reindruck: So, wie Du anfangs gesprochen hattest, wirkte es ein biÃŸchen wie: &#8220;Weiah, eigentlich kann man das alles gar nicht so nebenbei erzÃ¤hlen und ich mÃ¼ÃŸte mal ganz weit ausholen und ich mÃ¶chte jetzt alles richtig erklÃ¤ren.&#8221; Als Tonmann habe ich da vielleicht eine berufliche Beule und hÃ¶re sehr stark auf ZwischentÃ¶ne u.Ã¤. Oder interpretiere auch manchmal Ã¼ber :-) </p>
<p>Jedenfalls hast Du jetzt einen Feed-Leser mehr ;-)</p>
<p>Also auch noch mal ein Lob fÃ¼r das Team (und mich interessiert immer, wie ihr zu den GÃ¤sten kommt).</p>
<p>Und bitte die geschmissenen Umlaute in meinem ersten Beitrag zu entschuldigen, ich hatte am PDA geschrieben und die falsche Codierung  eingestellt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: kulturnation.de</title>
		<link>http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245&#038;cpage=1#comment-111199</link>
		<dc:creator>kulturnation.de</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Mar 2008 08:44:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245#comment-111199</guid>
		<description>Zur Sicherheit: Mir hat das GesprÃ¤ch gefallen, auch oder weil es z.T. schon eine ordentlich Portion Eigenhirn brauchte. Ich fand es nicht wirr, das Team hat gute Anker gesetzt.

@ Kai-Uwe: Das Festhalten an TÃ¶nnies im Sinne der Orientierung finde ich natÃ¼rlich sehr richtig, Du hattest ja davon gesprochen, daÃŸ man dadurch erst genauer die Unterscheidungen herausarbeiten kann. Ich meinte damit eher den HÃ¶reindruck: So, wie Du anfangs gesprochen hattest, wirkte es ein biÃŸchen wie: &quot;Weiah, eigentlich kann man das alles gar nicht so nebenbei erzÃ¤hlen und ich mÃ¼ÃŸte mal ganz weit ausholen und ich mÃ¶chte jetzt alles richtig erklÃ¤ren.&quot; Als Tonmann habe ich da vielleicht eine berufliche Beule und hÃ¶re sehr stark auf ZwischentÃ¶ne u.Ã¤. Oder interpretiere auch manchmal Ã¼ber :-) 

Jedenfalls hast Du jetzt einen Feed-Leser mehr ;-)

Also auch noch mal ein Lob fÃ¼r das Team (und mich interessiert immer, wie ihr zu den GÃ¤sten kommt).

Und bitte die geschmissenen Umlaute in meinem ersten Beitrag zu entschuldigen, ich hatte am PDA geschrieben und die falsche Codierung  eingestellt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Sicherheit: Mir hat das GesprÃ¤ch gefallen, auch oder weil es z.T. schon eine ordentlich Portion Eigenhirn brauchte. Ich fand es nicht wirr, das Team hat gute Anker gesetzt.</p>
<p>@ Kai-Uwe: Das Festhalten an TÃ¶nnies im Sinne der Orientierung finde ich natÃ¼rlich sehr richtig, Du hattest ja davon gesprochen, daÃŸ man dadurch erst genauer die Unterscheidungen herausarbeiten kann. Ich meinte damit eher den HÃ¶reindruck: So, wie Du anfangs gesprochen hattest, wirkte es ein biÃŸchen wie: &#8220;Weiah, eigentlich kann man das alles gar nicht so nebenbei erzÃ¤hlen und ich mÃ¼ÃŸte mal ganz weit ausholen und ich mÃ¶chte jetzt alles richtig erklÃ¤ren.&#8221; Als Tonmann habe ich da vielleicht eine berufliche Beule und hÃ¶re sehr stark auf ZwischentÃ¶ne u.Ã¤. Oder interpretiere auch manchmal Ã¼ber :-) </p>
<p>Jedenfalls hast Du jetzt einen Feed-Leser mehr ;-)</p>
<p>Also auch noch mal ein Lob fÃ¼r das Team (und mich interessiert immer, wie ihr zu den GÃ¤sten kommt).</p>
<p>Und bitte die geschmissenen Umlaute in meinem ersten Beitrag zu entschuldigen, ich hatte am PDA geschrieben und die falsche Codierung  eingestellt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: kulturnation.de</title>
		<link>http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245&#038;cpage=1#comment-111200</link>
		<dc:creator>kulturnation.de</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Mar 2008 08:44:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245#comment-111200</guid>
		<description>Zur Sicherheit: Mir hat das GesprÃ¤ch gefallen, auch oder weil es z.T. schon eine ordentlich Portion Eigenhirn brauchte. Ich fand es nicht wirr, das Team hat gute Anker gesetzt.

@ Kai-Uwe: Das Festhalten an TÃ¶nnies im Sinne der Orientierung finde ich natÃ¼rlich sehr richtig, Du hattest ja davon gesprochen, daÃŸ man dadurch erst genauer die Unterscheidungen herausarbeiten kann. Ich meinte damit eher den HÃ¶reindruck: So, wie Du anfangs gesprochen hattest, wirkte es ein biÃŸchen wie: &quot;Weiah, eigentlich kann man das alles gar nicht so nebenbei erzÃ¤hlen und ich mÃ¼ÃŸte mal ganz weit ausholen und ich mÃ¶chte jetzt alles richtig erklÃ¤ren.&quot; Als Tonmann habe ich da vielleicht eine berufliche Beule und hÃ¶re sehr stark auf ZwischentÃ¶ne u.Ã¤. Oder interpretiere auch manchmal Ã¼ber :-) 

Jedenfalls hast Du jetzt einen Feed-Leser mehr ;-)

Also auch noch mal ein Lob fÃ¼r das Team (und mich interessiert immer, wie ihr zu den GÃ¤sten kommt).

Und bitte die geschmissenen Umlaute in meinem ersten Beitrag zu entschuldigen, ich hatte am PDA geschrieben und die falsche Codierung  eingestellt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Sicherheit: Mir hat das GesprÃ¤ch gefallen, auch oder weil es z.T. schon eine ordentlich Portion Eigenhirn brauchte. Ich fand es nicht wirr, das Team hat gute Anker gesetzt.</p>
<p>@ Kai-Uwe: Das Festhalten an TÃ¶nnies im Sinne der Orientierung finde ich natÃ¼rlich sehr richtig, Du hattest ja davon gesprochen, daÃŸ man dadurch erst genauer die Unterscheidungen herausarbeiten kann. Ich meinte damit eher den HÃ¶reindruck: So, wie Du anfangs gesprochen hattest, wirkte es ein biÃŸchen wie: &#8220;Weiah, eigentlich kann man das alles gar nicht so nebenbei erzÃ¤hlen und ich mÃ¼ÃŸte mal ganz weit ausholen und ich mÃ¶chte jetzt alles richtig erklÃ¤ren.&#8221; Als Tonmann habe ich da vielleicht eine berufliche Beule und hÃ¶re sehr stark auf ZwischentÃ¶ne u.Ã¤. Oder interpretiere auch manchmal Ã¼ber :-) </p>
<p>Jedenfalls hast Du jetzt einen Feed-Leser mehr ;-)</p>
<p>Also auch noch mal ein Lob fÃ¼r das Team (und mich interessiert immer, wie ihr zu den GÃ¤sten kommt).</p>
<p>Und bitte die geschmissenen Umlaute in meinem ersten Beitrag zu entschuldigen, ich hatte am PDA geschrieben und die falsche Codierung  eingestellt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kai-Uwe Hellmann</title>
		<link>http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245&#038;cpage=1#comment-44764</link>
		<dc:creator>Kai-Uwe Hellmann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Mar 2008 06:41:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245#comment-44764</guid>
		<description>Mein &quot;Festhalten an TÃ¶nnies&quot;, wenn es denn so erschienen ist, ich wÃ¼rde eher sagen: meine Orientierung an TÃ¶nnies als Idealtyus, hat rein methodologische GrÃ¼nde: TÃ¶nnies ist das stÃ¤rkste Kontrastmittel, das man sich in der Gemeinschaftsforschung nur vorstellen kann, allenfalls der Begriff &quot;Sekte&quot; (abgesehen vom Familienbegriff, der ja schon zur Diskussion stand) kÃ¶nnte das noch Ã¼bertreffen. 
TÃ¶nnies ist quasi der Himalaya in dieser Forschungslandschaft: Eine grÃ¶ÃŸere und einzigartigere intellektuelle Herausforderung gibt es nicht, alles andere ist ungleich realitÃ¤tsnÃ¤her, dafÃ¼r aber auch deutlich weniger scharf diskriminierend. Und es gilt nicht, TÃ¶nnies fÃ¼r die Nachwelt zu bewahren, sondern die Nachwelt mit TÃ¶nnies dafÃ¼r zu sensibilisieren, wie grundsÃ¤tzlich unwahrscheinlich es ist, daÃŸ es Ã¼berhaupt (noch) Gemeinschaften dieser Art gibt, als Schwundform dessen, was die moderne Gesellschaft zusehends ins Abseits drÃ¤ngt (Habermas&#039; Lebenswelt etc.), eine evolutionÃ¤re Nische, die ihre Ãœberlebens- oder AnschluÃŸfÃ¤higkeit verliert.
Der andere Punkt ist die Unterscheidung von Open Source Bewegung und Facebook etc.: Bei ersterer, wie Philip sie angefÃ¼hrt hat, wÃ¤re ich geneigt zuzugestehen, daÃŸ rudimentÃ¤re Elemente von Gemeinschaftsbildung durchaus gegeben sind, bei Facebook etc. ist mir das nur schwer vorstellbar, aus den oben und auch im Interview schon genannten GrÃ¼nden, und insbesondere hier dominiert fÃ¼r mich der semantische Effekt, das Herbeireden, vielleicht auch der Wunsch, Communities herbeireden zu kÃ¶nnen, sozusagen intendiert-reflektierte Konstruktion dessen, was frÃ¼her, in vormodernen Gesellschaften, state of the art war - wenngleich in einer ungleich konflikttrÃ¤chtigeren Fassung, als TÃ¶nnies das je wahrhaben wollte, und genau an dieser romantisierenden Auffassung, die TÃ¶nnies von Gemeinschaft hatte, an diesem latenten Biologismus/Ontologismus (das Wesen der Gemeinschaft, Wesenswille versus KÃ¼rwille) wird TÃ¶nnies&#039; GemeinschaftsverstÃ¤ndnis einerseits hochproblematisch, andererseits Ã¤uÃŸerst erkenntnisgewinnend, wegleitend, weil er uns damit etwas aufzeigt, was fÃ¼r uns lÃ¤ngst verloren ist - und wer kann sich daran noch erinnern, was vor Ã¼ber 100 Hundert Jahren gang und gÃ¤be war?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mein &#8220;Festhalten an TÃ¶nnies&#8221;, wenn es denn so erschienen ist, ich wÃ¼rde eher sagen: meine Orientierung an TÃ¶nnies als Idealtyus, hat rein methodologische GrÃ¼nde: TÃ¶nnies ist das stÃ¤rkste Kontrastmittel, das man sich in der Gemeinschaftsforschung nur vorstellen kann, allenfalls der Begriff &#8220;Sekte&#8221; (abgesehen vom Familienbegriff, der ja schon zur Diskussion stand) kÃ¶nnte das noch Ã¼bertreffen.<br />
TÃ¶nnies ist quasi der Himalaya in dieser Forschungslandschaft: Eine grÃ¶ÃŸere und einzigartigere intellektuelle Herausforderung gibt es nicht, alles andere ist ungleich realitÃ¤tsnÃ¤her, dafÃ¼r aber auch deutlich weniger scharf diskriminierend. Und es gilt nicht, TÃ¶nnies fÃ¼r die Nachwelt zu bewahren, sondern die Nachwelt mit TÃ¶nnies dafÃ¼r zu sensibilisieren, wie grundsÃ¤tzlich unwahrscheinlich es ist, daÃŸ es Ã¼berhaupt (noch) Gemeinschaften dieser Art gibt, als Schwundform dessen, was die moderne Gesellschaft zusehends ins Abseits drÃ¤ngt (Habermas&#8217; Lebenswelt etc.), eine evolutionÃ¤re Nische, die ihre Ãœberlebens- oder AnschluÃŸfÃ¤higkeit verliert.<br />
Der andere Punkt ist die Unterscheidung von Open Source Bewegung und Facebook etc.: Bei ersterer, wie Philip sie angefÃ¼hrt hat, wÃ¤re ich geneigt zuzugestehen, daÃŸ rudimentÃ¤re Elemente von Gemeinschaftsbildung durchaus gegeben sind, bei Facebook etc. ist mir das nur schwer vorstellbar, aus den oben und auch im Interview schon genannten GrÃ¼nden, und insbesondere hier dominiert fÃ¼r mich der semantische Effekt, das Herbeireden, vielleicht auch der Wunsch, Communities herbeireden zu kÃ¶nnen, sozusagen intendiert-reflektierte Konstruktion dessen, was frÃ¼her, in vormodernen Gesellschaften, state of the art war &#8211; wenngleich in einer ungleich konflikttrÃ¤chtigeren Fassung, als TÃ¶nnies das je wahrhaben wollte, und genau an dieser romantisierenden Auffassung, die TÃ¶nnies von Gemeinschaft hatte, an diesem latenten Biologismus/Ontologismus (das Wesen der Gemeinschaft, Wesenswille versus KÃ¼rwille) wird TÃ¶nnies&#8217; GemeinschaftsverstÃ¤ndnis einerseits hochproblematisch, andererseits Ã¤uÃŸerst erkenntnisgewinnend, wegleitend, weil er uns damit etwas aufzeigt, was fÃ¼r uns lÃ¤ngst verloren ist &#8211; und wer kann sich daran noch erinnern, was vor Ã¼ber 100 Hundert Jahren gang und gÃ¤be war?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kai-Uwe Hellmann</title>
		<link>http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245&#038;cpage=1#comment-111197</link>
		<dc:creator>Kai-Uwe Hellmann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Mar 2008 06:41:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245#comment-111197</guid>
		<description>Mein &quot;Festhalten an TÃ¶nnies&quot;, wenn es denn so erschienen ist, ich wÃ¼rde eher sagen: meine Orientierung an TÃ¶nnies als Idealtyus, hat rein methodologische GrÃ¼nde: TÃ¶nnies ist das stÃ¤rkste Kontrastmittel, das man sich in der Gemeinschaftsforschung nur vorstellen kann, allenfalls der Begriff &quot;Sekte&quot; (abgesehen vom Familienbegriff, der ja schon zur Diskussion stand) kÃ¶nnte das noch Ã¼bertreffen. 
TÃ¶nnies ist quasi der Himalaya in dieser Forschungslandschaft: Eine grÃ¶ÃŸere und einzigartigere intellektuelle Herausforderung gibt es nicht, alles andere ist ungleich realitÃ¤tsnÃ¤her, dafÃ¼r aber auch deutlich weniger scharf diskriminierend. Und es gilt nicht, TÃ¶nnies fÃ¼r die Nachwelt zu bewahren, sondern die Nachwelt mit TÃ¶nnies dafÃ¼r zu sensibilisieren, wie grundsÃ¤tzlich unwahrscheinlich es ist, daÃŸ es Ã¼berhaupt (noch) Gemeinschaften dieser Art gibt, als Schwundform dessen, was die moderne Gesellschaft zusehends ins Abseits drÃ¤ngt (Habermas&#039; Lebenswelt etc.), eine evolutionÃ¤re Nische, die ihre Ãœberlebens- oder AnschluÃŸfÃ¤higkeit verliert.
Der andere Punkt ist die Unterscheidung von Open Source Bewegung und Facebook etc.: Bei ersterer, wie Philip sie angefÃ¼hrt hat, wÃ¤re ich geneigt zuzugestehen, daÃŸ rudimentÃ¤re Elemente von Gemeinschaftsbildung durchaus gegeben sind, bei Facebook etc. ist mir das nur schwer vorstellbar, aus den oben und auch im Interview schon genannten GrÃ¼nden, und insbesondere hier dominiert fÃ¼r mich der semantische Effekt, das Herbeireden, vielleicht auch der Wunsch, Communities herbeireden zu kÃ¶nnen, sozusagen intendiert-reflektierte Konstruktion dessen, was frÃ¼her, in vormodernen Gesellschaften, state of the art war - wenngleich in einer ungleich konflikttrÃ¤chtigeren Fassung, als TÃ¶nnies das je wahrhaben wollte, und genau an dieser romantisierenden Auffassung, die TÃ¶nnies von Gemeinschaft hatte, an diesem latenten Biologismus/Ontologismus (das Wesen der Gemeinschaft, Wesenswille versus KÃ¼rwille) wird TÃ¶nnies&#039; GemeinschaftsverstÃ¤ndnis einerseits hochproblematisch, andererseits Ã¤uÃŸerst erkenntnisgewinnend, wegleitend, weil er uns damit etwas aufzeigt, was fÃ¼r uns lÃ¤ngst verloren ist - und wer kann sich daran noch erinnern, was vor Ã¼ber 100 Hundert Jahren gang und gÃ¤be war?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mein &#8220;Festhalten an TÃ¶nnies&#8221;, wenn es denn so erschienen ist, ich wÃ¼rde eher sagen: meine Orientierung an TÃ¶nnies als Idealtyus, hat rein methodologische GrÃ¼nde: TÃ¶nnies ist das stÃ¤rkste Kontrastmittel, das man sich in der Gemeinschaftsforschung nur vorstellen kann, allenfalls der Begriff &#8220;Sekte&#8221; (abgesehen vom Familienbegriff, der ja schon zur Diskussion stand) kÃ¶nnte das noch Ã¼bertreffen.<br />
TÃ¶nnies ist quasi der Himalaya in dieser Forschungslandschaft: Eine grÃ¶ÃŸere und einzigartigere intellektuelle Herausforderung gibt es nicht, alles andere ist ungleich realitÃ¤tsnÃ¤her, dafÃ¼r aber auch deutlich weniger scharf diskriminierend. Und es gilt nicht, TÃ¶nnies fÃ¼r die Nachwelt zu bewahren, sondern die Nachwelt mit TÃ¶nnies dafÃ¼r zu sensibilisieren, wie grundsÃ¤tzlich unwahrscheinlich es ist, daÃŸ es Ã¼berhaupt (noch) Gemeinschaften dieser Art gibt, als Schwundform dessen, was die moderne Gesellschaft zusehends ins Abseits drÃ¤ngt (Habermas&#8217; Lebenswelt etc.), eine evolutionÃ¤re Nische, die ihre Ãœberlebens- oder AnschluÃŸfÃ¤higkeit verliert.<br />
Der andere Punkt ist die Unterscheidung von Open Source Bewegung und Facebook etc.: Bei ersterer, wie Philip sie angefÃ¼hrt hat, wÃ¤re ich geneigt zuzugestehen, daÃŸ rudimentÃ¤re Elemente von Gemeinschaftsbildung durchaus gegeben sind, bei Facebook etc. ist mir das nur schwer vorstellbar, aus den oben und auch im Interview schon genannten GrÃ¼nden, und insbesondere hier dominiert fÃ¼r mich der semantische Effekt, das Herbeireden, vielleicht auch der Wunsch, Communities herbeireden zu kÃ¶nnen, sozusagen intendiert-reflektierte Konstruktion dessen, was frÃ¼her, in vormodernen Gesellschaften, state of the art war &#8211; wenngleich in einer ungleich konflikttrÃ¤chtigeren Fassung, als TÃ¶nnies das je wahrhaben wollte, und genau an dieser romantisierenden Auffassung, die TÃ¶nnies von Gemeinschaft hatte, an diesem latenten Biologismus/Ontologismus (das Wesen der Gemeinschaft, Wesenswille versus KÃ¼rwille) wird TÃ¶nnies&#8217; GemeinschaftsverstÃ¤ndnis einerseits hochproblematisch, andererseits Ã¤uÃŸerst erkenntnisgewinnend, wegleitend, weil er uns damit etwas aufzeigt, was fÃ¼r uns lÃ¤ngst verloren ist &#8211; und wer kann sich daran noch erinnern, was vor Ã¼ber 100 Hundert Jahren gang und gÃ¤be war?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kai-Uwe Hellmann</title>
		<link>http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245&#038;cpage=1#comment-111198</link>
		<dc:creator>Kai-Uwe Hellmann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Mar 2008 06:41:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245#comment-111198</guid>
		<description>Mein &quot;Festhalten an TÃ¶nnies&quot;, wenn es denn so erschienen ist, ich wÃ¼rde eher sagen: meine Orientierung an TÃ¶nnies als Idealtyus, hat rein methodologische GrÃ¼nde: TÃ¶nnies ist das stÃ¤rkste Kontrastmittel, das man sich in der Gemeinschaftsforschung nur vorstellen kann, allenfalls der Begriff &quot;Sekte&quot; (abgesehen vom Familienbegriff, der ja schon zur Diskussion stand) kÃ¶nnte das noch Ã¼bertreffen. 
TÃ¶nnies ist quasi der Himalaya in dieser Forschungslandschaft: Eine grÃ¶ÃŸere und einzigartigere intellektuelle Herausforderung gibt es nicht, alles andere ist ungleich realitÃ¤tsnÃ¤her, dafÃ¼r aber auch deutlich weniger scharf diskriminierend. Und es gilt nicht, TÃ¶nnies fÃ¼r die Nachwelt zu bewahren, sondern die Nachwelt mit TÃ¶nnies dafÃ¼r zu sensibilisieren, wie grundsÃ¤tzlich unwahrscheinlich es ist, daÃŸ es Ã¼berhaupt (noch) Gemeinschaften dieser Art gibt, als Schwundform dessen, was die moderne Gesellschaft zusehends ins Abseits drÃ¤ngt (Habermas&#039; Lebenswelt etc.), eine evolutionÃ¤re Nische, die ihre Ãœberlebens- oder AnschluÃŸfÃ¤higkeit verliert.
Der andere Punkt ist die Unterscheidung von Open Source Bewegung und Facebook etc.: Bei ersterer, wie Philip sie angefÃ¼hrt hat, wÃ¤re ich geneigt zuzugestehen, daÃŸ rudimentÃ¤re Elemente von Gemeinschaftsbildung durchaus gegeben sind, bei Facebook etc. ist mir das nur schwer vorstellbar, aus den oben und auch im Interview schon genannten GrÃ¼nden, und insbesondere hier dominiert fÃ¼r mich der semantische Effekt, das Herbeireden, vielleicht auch der Wunsch, Communities herbeireden zu kÃ¶nnen, sozusagen intendiert-reflektierte Konstruktion dessen, was frÃ¼her, in vormodernen Gesellschaften, state of the art war - wenngleich in einer ungleich konflikttrÃ¤chtigeren Fassung, als TÃ¶nnies das je wahrhaben wollte, und genau an dieser romantisierenden Auffassung, die TÃ¶nnies von Gemeinschaft hatte, an diesem latenten Biologismus/Ontologismus (das Wesen der Gemeinschaft, Wesenswille versus KÃ¼rwille) wird TÃ¶nnies&#039; GemeinschaftsverstÃ¤ndnis einerseits hochproblematisch, andererseits Ã¤uÃŸerst erkenntnisgewinnend, wegleitend, weil er uns damit etwas aufzeigt, was fÃ¼r uns lÃ¤ngst verloren ist - und wer kann sich daran noch erinnern, was vor Ã¼ber 100 Hundert Jahren gang und gÃ¤be war?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mein &#8220;Festhalten an TÃ¶nnies&#8221;, wenn es denn so erschienen ist, ich wÃ¼rde eher sagen: meine Orientierung an TÃ¶nnies als Idealtyus, hat rein methodologische GrÃ¼nde: TÃ¶nnies ist das stÃ¤rkste Kontrastmittel, das man sich in der Gemeinschaftsforschung nur vorstellen kann, allenfalls der Begriff &#8220;Sekte&#8221; (abgesehen vom Familienbegriff, der ja schon zur Diskussion stand) kÃ¶nnte das noch Ã¼bertreffen.<br />
TÃ¶nnies ist quasi der Himalaya in dieser Forschungslandschaft: Eine grÃ¶ÃŸere und einzigartigere intellektuelle Herausforderung gibt es nicht, alles andere ist ungleich realitÃ¤tsnÃ¤her, dafÃ¼r aber auch deutlich weniger scharf diskriminierend. Und es gilt nicht, TÃ¶nnies fÃ¼r die Nachwelt zu bewahren, sondern die Nachwelt mit TÃ¶nnies dafÃ¼r zu sensibilisieren, wie grundsÃ¤tzlich unwahrscheinlich es ist, daÃŸ es Ã¼berhaupt (noch) Gemeinschaften dieser Art gibt, als Schwundform dessen, was die moderne Gesellschaft zusehends ins Abseits drÃ¤ngt (Habermas&#8217; Lebenswelt etc.), eine evolutionÃ¤re Nische, die ihre Ãœberlebens- oder AnschluÃŸfÃ¤higkeit verliert.<br />
Der andere Punkt ist die Unterscheidung von Open Source Bewegung und Facebook etc.: Bei ersterer, wie Philip sie angefÃ¼hrt hat, wÃ¤re ich geneigt zuzugestehen, daÃŸ rudimentÃ¤re Elemente von Gemeinschaftsbildung durchaus gegeben sind, bei Facebook etc. ist mir das nur schwer vorstellbar, aus den oben und auch im Interview schon genannten GrÃ¼nden, und insbesondere hier dominiert fÃ¼r mich der semantische Effekt, das Herbeireden, vielleicht auch der Wunsch, Communities herbeireden zu kÃ¶nnen, sozusagen intendiert-reflektierte Konstruktion dessen, was frÃ¼her, in vormodernen Gesellschaften, state of the art war &#8211; wenngleich in einer ungleich konflikttrÃ¤chtigeren Fassung, als TÃ¶nnies das je wahrhaben wollte, und genau an dieser romantisierenden Auffassung, die TÃ¶nnies von Gemeinschaft hatte, an diesem latenten Biologismus/Ontologismus (das Wesen der Gemeinschaft, Wesenswille versus KÃ¼rwille) wird TÃ¶nnies&#8217; GemeinschaftsverstÃ¤ndnis einerseits hochproblematisch, andererseits Ã¤uÃŸerst erkenntnisgewinnend, wegleitend, weil er uns damit etwas aufzeigt, was fÃ¼r uns lÃ¤ngst verloren ist &#8211; und wer kann sich daran noch erinnern, was vor Ã¼ber 100 Hundert Jahren gang und gÃ¤be war?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jensemann</title>
		<link>http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245&#038;cpage=1#comment-44737</link>
		<dc:creator>Jensemann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Mar 2008 01:12:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245#comment-44737</guid>
		<description>Das einzige was mich etwas gestoert hat war, der sich staendig wiederholende Fehler, Services wie Facebook oder Studivz als Bespiele fuer Webgemeinschaften heran zu ziehen. 
Denn Herr Hellmann sagte ja, dass er sich dafuer interessiert wie &quot;web communities&quot; sich zu anderen  anderen communities ( real live ) verhalten, also Schnittmengen, Unterschiede, Entstehung, Motive der Mitglieder und Macher usw. 
Allerdings erfuellen im speziellen FB oder StudiVZ das wichtige Kriterium nicht, dass es keinen Persoenlichen kontakt gibt oder gab zwischen den Mitgliedern. Der Erfolg dieser Plattformen liegt ja darin, die Kommunikation mit und das Wiederfinden von Personen aus den real life zu vereinfachen. 
Also werden hier meiner Meinung nach keine neuen Communities geschaffen, sondern nur ein virtueller Spiegel des sozialen Gefueges der Mitgielder generiert. 
Und dafuer muss sich der Betreiber noch nicht ein mal anstregen den die User selbst sind Content und Logik des Konstrukts die die Vernetzung und Aufbereitung uebernimmt, sehr geschickt.
Danke fuer die tolle Unterhaltung 
J</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das einzige was mich etwas gestoert hat war, der sich staendig wiederholende Fehler, Services wie Facebook oder Studivz als Bespiele fuer Webgemeinschaften heran zu ziehen.<br />
Denn Herr Hellmann sagte ja, dass er sich dafuer interessiert wie &#8220;web communities&#8221; sich zu anderen  anderen communities ( real live ) verhalten, also Schnittmengen, Unterschiede, Entstehung, Motive der Mitglieder und Macher usw.<br />
Allerdings erfuellen im speziellen FB oder StudiVZ das wichtige Kriterium nicht, dass es keinen Persoenlichen kontakt gibt oder gab zwischen den Mitgliedern. Der Erfolg dieser Plattformen liegt ja darin, die Kommunikation mit und das Wiederfinden von Personen aus den real life zu vereinfachen.<br />
Also werden hier meiner Meinung nach keine neuen Communities geschaffen, sondern nur ein virtueller Spiegel des sozialen Gefueges der Mitgielder generiert.<br />
Und dafuer muss sich der Betreiber noch nicht ein mal anstregen den die User selbst sind Content und Logik des Konstrukts die die Vernetzung und Aufbereitung uebernimmt, sehr geschickt.<br />
Danke fuer die tolle Unterhaltung<br />
J</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jensemann</title>
		<link>http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245&#038;cpage=1#comment-111195</link>
		<dc:creator>Jensemann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Mar 2008 01:12:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245#comment-111195</guid>
		<description>Das einzige was mich etwas gestoert hat war, der sich staendig wiederholende Fehler, Services wie Facebook oder Studivz als Bespiele fuer Webgemeinschaften heran zu ziehen. 
Denn Herr Hellmann sagte ja, dass er sich dafuer interessiert wie &quot;web communities&quot; sich zu anderen  anderen communities ( real live ) verhalten, also Schnittmengen, Unterschiede, Entstehung, Motive der Mitglieder und Macher usw. 
Allerdings erfuellen im speziellen FB oder StudiVZ das wichtige Kriterium nicht, dass es keinen Persoenlichen kontakt gibt oder gab zwischen den Mitgliedern. Der Erfolg dieser Plattformen liegt ja darin, die Kommunikation mit und das Wiederfinden von Personen aus den real life zu vereinfachen. 
Also werden hier meiner Meinung nach keine neuen Communities geschaffen, sondern nur ein virtueller Spiegel des sozialen Gefueges der Mitgielder generiert. 
Und dafuer muss sich der Betreiber noch nicht ein mal anstregen den die User selbst sind Content und Logik des Konstrukts die die Vernetzung und Aufbereitung uebernimmt, sehr geschickt.
Danke fuer die tolle Unterhaltung 
J</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das einzige was mich etwas gestoert hat war, der sich staendig wiederholende Fehler, Services wie Facebook oder Studivz als Bespiele fuer Webgemeinschaften heran zu ziehen.<br />
Denn Herr Hellmann sagte ja, dass er sich dafuer interessiert wie &#8220;web communities&#8221; sich zu anderen  anderen communities ( real live ) verhalten, also Schnittmengen, Unterschiede, Entstehung, Motive der Mitglieder und Macher usw.<br />
Allerdings erfuellen im speziellen FB oder StudiVZ das wichtige Kriterium nicht, dass es keinen Persoenlichen kontakt gibt oder gab zwischen den Mitgliedern. Der Erfolg dieser Plattformen liegt ja darin, die Kommunikation mit und das Wiederfinden von Personen aus den real life zu vereinfachen.<br />
Also werden hier meiner Meinung nach keine neuen Communities geschaffen, sondern nur ein virtueller Spiegel des sozialen Gefueges der Mitgielder generiert.<br />
Und dafuer muss sich der Betreiber noch nicht ein mal anstregen den die User selbst sind Content und Logik des Konstrukts die die Vernetzung und Aufbereitung uebernimmt, sehr geschickt.<br />
Danke fuer die tolle Unterhaltung<br />
J</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jensemann</title>
		<link>http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245&#038;cpage=1#comment-111196</link>
		<dc:creator>Jensemann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Mar 2008 01:12:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245#comment-111196</guid>
		<description>Das einzige was mich etwas gestoert hat war, der sich staendig wiederholende Fehler, Services wie Facebook oder Studivz als Bespiele fuer Webgemeinschaften heran zu ziehen. 
Denn Herr Hellmann sagte ja, dass er sich dafuer interessiert wie &quot;web communities&quot; sich zu anderen  anderen communities ( real live ) verhalten, also Schnittmengen, Unterschiede, Entstehung, Motive der Mitglieder und Macher usw. 
Allerdings erfuellen im speziellen FB oder StudiVZ das wichtige Kriterium nicht, dass es keinen Persoenlichen kontakt gibt oder gab zwischen den Mitgliedern. Der Erfolg dieser Plattformen liegt ja darin, die Kommunikation mit und das Wiederfinden von Personen aus den real life zu vereinfachen. 
Also werden hier meiner Meinung nach keine neuen Communities geschaffen, sondern nur ein virtueller Spiegel des sozialen Gefueges der Mitgielder generiert. 
Und dafuer muss sich der Betreiber noch nicht ein mal anstregen den die User selbst sind Content und Logik des Konstrukts die die Vernetzung und Aufbereitung uebernimmt, sehr geschickt.
Danke fuer die tolle Unterhaltung 
J</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das einzige was mich etwas gestoert hat war, der sich staendig wiederholende Fehler, Services wie Facebook oder Studivz als Bespiele fuer Webgemeinschaften heran zu ziehen.<br />
Denn Herr Hellmann sagte ja, dass er sich dafuer interessiert wie &#8220;web communities&#8221; sich zu anderen  anderen communities ( real live ) verhalten, also Schnittmengen, Unterschiede, Entstehung, Motive der Mitglieder und Macher usw.<br />
Allerdings erfuellen im speziellen FB oder StudiVZ das wichtige Kriterium nicht, dass es keinen Persoenlichen kontakt gibt oder gab zwischen den Mitgliedern. Der Erfolg dieser Plattformen liegt ja darin, die Kommunikation mit und das Wiederfinden von Personen aus den real life zu vereinfachen.<br />
Also werden hier meiner Meinung nach keine neuen Communities geschaffen, sondern nur ein virtueller Spiegel des sozialen Gefueges der Mitgielder generiert.<br />
Und dafuer muss sich der Betreiber noch nicht ein mal anstregen den die User selbst sind Content und Logik des Konstrukts die die Vernetzung und Aufbereitung uebernimmt, sehr geschickt.<br />
Danke fuer die tolle Unterhaltung<br />
J</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: kulturnation.de</title>
		<link>http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245&#038;cpage=1#comment-44722</link>
		<dc:creator>kulturnation.de</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Mar 2008 21:13:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245#comment-44722</guid>
		<description></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Communities und das Wir-Gefühl</p>
<p>Das geht natürlich über das &#8220;Was machen wir morgen&#8221; hinaus. Einerseits gibt es in der Blog-Comm. das &#8220;Wir&#8221;, wenn es z.B. gegen die Oldschool-Journalisten geht. Aber die Gruppe ist so heterogen, daß sie eben stärker durch das &#8220;Ich&#8221; geprägt ist und es dann doch keine wirkliche Gemeinschaft gibt.</p>
<p>Anfangs war eine starke Unsicherheit bei Hellmann zu spüren, die sich durch Festhalten an Tönnies bemerkbar machte. Aber gerade ein Forschungsprojekt im Entsehen zu erleben, fand ich sehr interessant. Natürlich tauchten dann mehr Frage oder offene Punkte auf &#8211; kann ich aber mit leben :-) Und in der 55. Min. faßte Hellmannes dann doch gut zusammen:&#8221;Hier wäre eine gewisse Hygiene empfehlenswert, um zu sagen:Nicht alles, was als solches bezeichnet wird, ist es.&#8221; [Gemeinschaft] Was nicht so banal ist.</p>
<p>Vielleicht wäre es (wie auch bei einigen anderen Sendungen der letzten Zeit) gut gewesen, wenn das Team vorweg erzählt hätte, warum der Gast  da ist. Dann muß er nicht zu ins Leere sprechen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: kulturnation.de</title>
		<link>http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245&#038;cpage=1#comment-111194</link>
		<dc:creator>kulturnation.de</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Mar 2008 21:13:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245#comment-111194</guid>
		<description>Communities und das Wir-GefÃ¼hl

Das geht natÃ¼rlich Ã¼ber das &quot;Was machen wir morgen&quot; hinaus. Einerseits gibt es in der Blog-Comm. das &quot;Wir&quot;, wenn es z.B. gegen die Oldschool-Journalisten geht. Aber die Gruppe ist so heterogen, daÃŸ sie eben stÃ¤rker durch das &quot;Ich&quot; geprÃ¤gt ist und es dann doch keine wirkliche Gemeinschaft gibt.

Anfangs war eine starke Unsicherheit bei Hellmann zu spÃ¼ren, die sich durch Festhalten an TÃ¶nnies bemerkbar machte. Aber gerade ein Forschungsprojekt im Entsehen zu erleben, fand ich sehr interessant. NatÃ¼rlich tauchten dann mehr Frage oder offene Punkte auf - kann ich aber mit leben :-) Und in der 55. Min. faÃŸte Hellmannes dann doch gut zusammen:&quot;Hier wÃ¤re eine gewisse Hygiene empfehlenswert, um zu sagen:Nicht alles, was als solches bezeichnet wird, ist es.&quot; [Gemeinschaft] Was nicht so banal ist.

Vielleicht wÃ¤re es (wie auch bei einigen anderen Sendungen der letzten Zeit) gut gewesen, wenn das Team vorweg erzÃ¤hlt hÃ¤tte, warum der Gast  da ist. Dann muÃŸ er nicht zu ins Leere sprechen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Communities und das Wir-GefÃ¼hl</p>
<p>Das geht natÃ¼rlich Ã¼ber das &#8220;Was machen wir morgen&#8221; hinaus. Einerseits gibt es in der Blog-Comm. das &#8220;Wir&#8221;, wenn es z.B. gegen die Oldschool-Journalisten geht. Aber die Gruppe ist so heterogen, daÃŸ sie eben stÃ¤rker durch das &#8220;Ich&#8221; geprÃ¤gt ist und es dann doch keine wirkliche Gemeinschaft gibt.</p>
<p>Anfangs war eine starke Unsicherheit bei Hellmann zu spÃ¼ren, die sich durch Festhalten an TÃ¶nnies bemerkbar machte. Aber gerade ein Forschungsprojekt im Entsehen zu erleben, fand ich sehr interessant. NatÃ¼rlich tauchten dann mehr Frage oder offene Punkte auf &#8211; kann ich aber mit leben :-) Und in der 55. Min. faÃŸte Hellmannes dann doch gut zusammen:&#8221;Hier wÃ¤re eine gewisse Hygiene empfehlenswert, um zu sagen:Nicht alles, was als solches bezeichnet wird, ist es.&#8221; [Gemeinschaft] Was nicht so banal ist.</p>
<p>Vielleicht wÃ¤re es (wie auch bei einigen anderen Sendungen der letzten Zeit) gut gewesen, wenn das Team vorweg erzÃ¤hlt hÃ¤tte, warum der Gast  da ist. Dann muÃŸ er nicht zu ins Leere sprechen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: pine-</title>
		<link>http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245&#038;cpage=1#comment-44706</link>
		<dc:creator>pine-</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Mar 2008 17:02:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245#comment-44706</guid>
		<description>Bin leider geistig auch nach spÃ¤testens 15 Minuten ausgestiegen. Schade.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bin leider geistig auch nach spÃ¤testens 15 Minuten ausgestiegen. Schade.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: pine-</title>
		<link>http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245&#038;cpage=1#comment-111193</link>
		<dc:creator>pine-</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Mar 2008 17:02:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245#comment-111193</guid>
		<description>Bin leider geistig auch nach spÃ¤testens 15 Minuten ausgestiegen. Schade.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bin leider geistig auch nach spÃ¤testens 15 Minuten ausgestiegen. Schade.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kai-Uwe Hellmann</title>
		<link>http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245&#038;cpage=1#comment-44699</link>
		<dc:creator>Kai-Uwe Hellmann</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Mar 2008 15:45:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245#comment-44699</guid>
		<description>Ich hatte ebenfalls den Eindruck, das Interview ist verunglÃ¼ckt. Offenbar habe ich mich mit der Situation nicht gut zurecht gefunden, mich teilweise sogar in der Defensive gefÃ¼hlt. Naja, shit happens...
Falls es noch weitere Kommentare gibt, die sich zur Sache selbst Ã¤uÃŸern, bin ich gerne bereit, hier/zu noch nÃ¤heres auszufÃ¼hren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte ebenfalls den Eindruck, das Interview ist verunglÃ¼ckt. Offenbar habe ich mich mit der Situation nicht gut zurecht gefunden, mich teilweise sogar in der Defensive gefÃ¼hlt. Naja, shit happens&#8230;<br />
Falls es noch weitere Kommentare gibt, die sich zur Sache selbst Ã¤uÃŸern, bin ich gerne bereit, hier/zu noch nÃ¤heres auszufÃ¼hren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kai-Uwe Hellmann</title>
		<link>http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245&#038;cpage=1#comment-111192</link>
		<dc:creator>Kai-Uwe Hellmann</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Mar 2008 15:45:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245#comment-111192</guid>
		<description>Ich hatte ebenfalls den Eindruck, das Interview ist verunglÃ¼ckt. Offenbar habe ich mich mit der Situation nicht gut zurecht gefunden, mich teilweise sogar in der Defensive gefÃ¼hlt. Naja, shit happens...
Falls es noch weitere Kommentare gibt, die sich zur Sache selbst Ã¤uÃŸern, bin ich gerne bereit, hier/zu noch nÃ¤heres auszufÃ¼hren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte ebenfalls den Eindruck, das Interview ist verunglÃ¼ckt. Offenbar habe ich mich mit der Situation nicht gut zurecht gefunden, mich teilweise sogar in der Defensive gefÃ¼hlt. Naja, shit happens&#8230;<br />
Falls es noch weitere Kommentare gibt, die sich zur Sache selbst Ã¤uÃŸern, bin ich gerne bereit, hier/zu noch nÃ¤heres auszufÃ¼hren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Max</title>
		<link>http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245&#038;cpage=1#comment-44677</link>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Mar 2008 11:24:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245#comment-44677</guid>
		<description>Ein durchaus interessantes GesprÃ¤ch, aber teilweise sehr wissenschaftlich-verkopft.
Auf mich wirkte es immer etwas so, als ob euer Gast entweder keine konkrete Vorstellung von seinem Forschungsprojekt hat oder eben diese Vorstellung nicht klar rÃ¼berbringen kann.

An sich ein interessantes Thema, aber irgendwie ging&#039;s trotzdem leicht in die Hose. Ich freu mich schon auf ein KÃ¼chenratrio mal wieder, bis zum Quartett wird&#039;s wohl noch etwas dauern...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein durchaus interessantes GesprÃ¤ch, aber teilweise sehr wissenschaftlich-verkopft.<br />
Auf mich wirkte es immer etwas so, als ob euer Gast entweder keine konkrete Vorstellung von seinem Forschungsprojekt hat oder eben diese Vorstellung nicht klar rÃ¼berbringen kann.</p>
<p>An sich ein interessantes Thema, aber irgendwie ging&#8217;s trotzdem leicht in die Hose. Ich freu mich schon auf ein KÃ¼chenratrio mal wieder, bis zum Quartett wird&#8217;s wohl noch etwas dauern&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Max</title>
		<link>http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245&#038;cpage=1#comment-111191</link>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Mar 2008 11:24:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kuechenradio.org/wp/?p=245#comment-111191</guid>
		<description>Ein durchaus interessantes GesprÃ¤ch, aber teilweise sehr wissenschaftlich-verkopft.
Auf mich wirkte es immer etwas so, als ob euer Gast entweder keine konkrete Vorstellung von seinem Forschungsprojekt hat oder eben diese Vorstellung nicht klar rÃ¼berbringen kann.

An sich ein interessantes Thema, aber irgendwie ging&#039;s trotzdem leicht in die Hose. Ich freu mich schon auf ein KÃ¼chenratrio mal wieder, bis zum Quartett wird&#039;s wohl noch etwas dauern...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein durchaus interessantes GesprÃ¤ch, aber teilweise sehr wissenschaftlich-verkopft.<br />
Auf mich wirkte es immer etwas so, als ob euer Gast entweder keine konkrete Vorstellung von seinem Forschungsprojekt hat oder eben diese Vorstellung nicht klar rÃ¼berbringen kann.</p>
<p>An sich ein interessantes Thema, aber irgendwie ging&#8217;s trotzdem leicht in die Hose. Ich freu mich schon auf ein KÃ¼chenratrio mal wieder, bis zum Quartett wird&#8217;s wohl noch etwas dauern&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
